Einer der vielen Widersprüche bei den alten Parteien und den Mainstream-Medien ist, dass sie der AfD Populismus vorwerfen und selber populistisch daherkommen.
Allen voran nun Robert Habeck. Er scheint unbedingt Kanzler werden zu wollen. Vize-Kanzler ist er bereits. Nun sieht er die große Chance. Und die Medien des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bereiten ihm dafür jede nur erdenkliche Bühne.
Habeck hält volksnahe Ansprachen in der Küche. Und nun macht er Versprechungen. Laut Bericht der »BILD«-Zeitung streut er nun verlockende Wahlkampfangebote. Er schlägt vor, jungen Menschen und Azubis staatliche Zuschüsse zum Führerschein zu geben, die Werbungskosten-Pauschale anzuheben, berufstätige Senioren und Rentner steuerlich zu entlasten.
Außerdem schlägt er vor, Superreiche, also Milliardäre, stärker zu besteuern, um das Geld in die Renovierung von Schulen zu stecken. Wenn das nicht populistisch ist.
Man merkt, er will unbedingt Kanzler werden. Das sagt er sebst:
»Das Kanzleramt muss man wirklich wollen, und zwar mit Haut und Haaren.« — »Ja, ich will!« — »Das bringt mich halt jetzt zu dieser, in der Tat ein bisschen aus der Underdog-Position formulierten, aber dann doch selbstbewusst vorgetragenen Ansage, dass ich Deutschland gerne nicht nur führen, sondern auch anführen möchte.«


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