Das ARD-Sommerinterview mit dem Grünen-Co-Parteichef Felix Banaszak war entlarvend!
Warum?
Es zeigte seine Haltung zu Deutschland auf.
Diese Haltung hatte er zwar schon in vielen Meinungsäußerungen in seiner Zeit bei der Grünen Jugend in Form von Anti-Deutschen Bemerkungen kundgetan, die er im Nachhinein gelöscht haben soll [siehe Bericht »Apollo News«].
Doch im ARD-Sommerinterview [siehe Video der ARD-Mediathek HIER] wurde es für alle Welt offenkundig.
Keine grüne Liebe für das Heimatland
Felix Banaszak erklärte dort nämlich, dass er mit dem Begriff »Liebe« für sein Heimatland nichts anfangen könne [siehe Bericht »Apollo News« und »Focus«].
Zuvor hatte er zugegeben, dass er diese Haltung mit seinem Vorgänger Robert Habeck teile [Habeck: »Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht.«, siehe Bericht »Focus«].
Der ARD-Moderator Matthias Deiß fragte dennoch nach: »Also ›ich liebe Deutschland‹ sagen Sie nicht?«
Banaszak daraufhin: »Ich liebe Duisburg, ich liebe mein konkretes Umfeld und ich habe ein gutes Verhältnis zu diesem Land, zu unserem Land. Ich kann mit dem Begriff ›Liebe‹ für so etwas Abstraktes, aber das soll jeder für sich entscheiden.« [siehe Bericht »Welt«].
Und in seiner Zeit in der Grünen Jugend erklärte Balaszak sogar, Deutschland sei »ersetzbar« [siehe Bericht »Apollo News«].
Er liebt Deutschland nicht, bekommt aber 11.801 Euro monatlich vom deutschen Steuerzahler
Beatrix von Storch kommentierte auf X:
»Banaszak liebt Deutschland nicht. Ich finde, er sollte dann auch vom Deutschen Steuerzahler nicht monatlich 11.801,05 € bezahlt bekommen. Außerdem ein absoluter Nixkönner, der außer einem Bachelor in Politikwissenschaften nix gelernt und noch nie außerhalb der Politik gearbeitet hat.«
Er meint, er liebe Duisburg. Doch Duisburg liebt ihn nicht!
Banaszak erklärte, er liebe Duisburg. Doch interessanter Weise liebt Duisburg den Grünen Banaszak nicht. Dort erhielt er bei der Direktstimmenzahl nur 3,25 Prozent, im Gegensatz zum AfD-Kandidaten, der 44,82 Prozent erhielt [siehe Post des »Deutschland-Kuriers«].
All dies offenbart: Wer seine Heimat nicht liebt, kann nicht ihr Fürsprecher in der Politik sein!


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