Man höre und staune: Selbst bei Welt-Online/N24 fällt es auf, wie sehr die Grünen in einer Scheinwelt leben und noch nicht in der Realität der Migrationswirklichkeit angekommen sind. In einer Kolumne merkt Claudia Kade an, wie die Grünen immer noch ihren alten Vorstellungen von der offenen Gesellschaft anhängen.
Während die anderen Parteien (getrieben von AfD, was die Welt vergisst zu schreiben) verzweifelt versuchen, ihre Asyl-, Flüchtlings- und Sicherheitspolitik auf die neue politischen Lage auszurichten, diskutierten die Grünen immer noch die Frage, "ob nicht doch jeder Asylsuchende, der ins Land kommt, auch bleiben sollte".
Man kann dem Kommentar auf Welt-Online nur zustimmen. Tatsächlich gibt es keine Partei in Deutschland, die so sehr an der Idee der offenen Einwanderungsgesellschaft hängt, wie die Grünen.
Man kann jedoch weiter gehen, als auf der Welt getan. Denn genau genommen könnte man diese Beobachtung auch auf die anderen Parteien ausdehnen. Sie versuchen zwar alle, auf die Folgen der Flüchtlingskrise zu reagieren. Aber zu konsequenten Gegenmaßnahmen können sie sich nicht durchringen. Allein die AfD fordert ein konsequentes Umdenken in der Asyl- und Zuwanderungspolitik.


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