Darum wollen die Grünen Wahlen ab 16 erlauben: 42% der Erstwähler wählen grün

Grüne schielen auf Erstwähler_ Rekrutierung der Indoktrinierten

Ob bei der Fridays-for-Future-Bewegung oder bei den Antirassismus-Demos: Die Grünen sind bei den Erstwählern angesagt. Kein Wunder: Sie profitieren am meisten von der Propaganda und Panikmache der linksliberalen Mainstream-Medien.

Aus keiner Partei kommt so oft der Ruf nach Herabsenkung des Mindestalters für Wähler von 18 auf 16 wie von den Grünen. Auch der Grünen-Chef Robert Habeck hat sich für das Wahlrecht ab 16 ausgesprochen.

Dahinter steht nicht nur Ideologie, sondern auch Eigennutz. Denn die Grünen wissen, dass sie bei den Jugendlichen gut abgekommen. Sie haben dort ein ein positives Image. Laut jüngsten Forsa-Umfragen würden bei einer Bundestagswahl rund 42 Prozent der 18- bis 20-Jährigen momentan die Grünen wählen. Damit wären die Grünen bei den Erstwählern die stärkste politische Kraft vor allen anderen.

Viele Jugendliche und junge Erwachsene haben sich besonders während der Klima-Debatte vor den Karren der Grünen und der Fridays-for-Future-Bewegung spannen lassen. Greta Thunberg gilt vielen als Vorbild. Während der Corona-Krise ließ der Enthusiasmus nach. Doch nun sammeln sich die jungen Menschen hinter den Grünen, wenn es darum geht, gegen Rassismus, für die multikulturelle Gesellschaft, offene Grenzen, gegen Polizeigewalt und gegen den US-Präsidenten Donald Trump zu demonstrieren.

Die Mainstream-Medien und Internet-Konzerne haben besonders die jungen Menschen als Zielgruppe für Indoktrination im Auge. Für viele junge Menschen stehen daher der Kampf gegen Trump und gegen den Klimawandel an oberster Stelle. Wirtschaftliche Fragen stehen dagegen im Hintergrund. Das ist kein Wunder, denn die meisten Erstwähler und Jungwähler verdienen ihren Lebensunterhalt noch nicht vollständig selbst, viele müssen (noch) keine Steuern zahlen und haben keine Familie zu ernähren oder ein Haus abzubezahlen.

Es ist bei der jeder linken Kulturrevolution so gewesen, dass besonders die Jungendlichen gegen die Generation ihrer Eltern aufgebracht werden, um den politischen Reformprozess zu beschleunigen. Doch die Geschichte hat uns gelehrt, dass die Folgen oftmals tragisch sind, wenn die Gesellschaft gespalten wird.

Sven von Storch

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