Für die »Fridays-for-Future«-Bewegung und die Gruppe »Extinction Rebellion« ist der Kampf gegen den Klimawandel noch lange nicht ad acta gelegt. Die Coronakrise war nur eine Unterbrechung, eine Verschnaufpause. Bald soll es wieder weitergehen mit Aktivismus rund um das Mono-Thema Klimaschutz.
Die Klimaaktivisten wollen eine neue Partei gründen. Die Grünen sind ihnen nicht klimafreundlich genug. Es muss radikaler sein. Daher soll die Partei »Radikal Klima« heißen [siehe Bericht »Deutschlandfunk Kultur«]. Wenn alles nach Plan läuft, soll die Partei schon im August starten. Und 2021 soll die Partei in Berlin zur Abgeordnetenhauswahl antreten.


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