Grünes Schrumpfen und Ende des Kapitalismus

Grüne Ideologen für staatliche Kriegswirtschaft mit Rationierung

»Grünes Wachstum wird es nicht geben, weil der Ökostrom nicht reichen wird, um diesen riesigen Kapitalismus zu befeuern.« [...] »Es geht als um grünes Schrumpfen. Und dieses Prozess muss man ernst nehmen. [...] Denn da werden sehr viele Branchen wegfallen: Flugzeuge, Autos, Chemieindustrie [...]«

[Siehe hierzu Video auf Instagram HIER]

Man muss das grüne Milieu nur selber sprechen lassen. Dann de-maskieren sie sich selbst und zeigen offen ihren ganzen ideologischen Wahnsinn.

Die ehemalige Grüne und TAZ-Redakteurin Ulrike Hermann schafft es, ihre Ideologie, die sie auch ihn ihrem Buch beschrieben hat, in wenigen Worten zusammenzufassen.

Auf die Frage, wie sie die Kernaussagen in ihrem Buch »Das Ende des Kapitalismus« zusammenfassen würde, antwortete sie:

»Erste Aussage: Grünes Wachstum wird es nicht geben, weil der Ökostrom nicht reichen wird, um diesen riesigen Kapitalismus zu befeuern, den wir schon haben, plus Wachstum.«

»Zweitens: Es geht als um grünes Schrumpfen. Und dieses Prozess muss man ernst nehmen. Den muss man gestalten. Denn da werden sehr viele Branchen wegfallen: Flugzeuge, Autos, Chemieindustrie, Banken, all diese Brachen kommen in Schwierigkeiten.«

»Und drittens: Die Lösung für dieses Schrumpfen eine Art britische Kriegswirtschaft, also staatliche Planung mit Rationierung.«

Sven von Storch

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