Vermögensabgabe sei »rechtlich umsetzbar«

Grüne Göring-Eckardt für Vermögensabgabe

Zur Krisenfinanzierung sollen Vermögende höher besteuert werden, findet die Bundestags-Vize-Präsidentin Katrin Göring-Eckardt.

Die Bundestags-Vize-Präsidentin Katrin Göring-Eckardt plädiert in einem TV-Interview bei »n-tv« für eine Vermögensabgabe. Diese sei »rechtlich umsetzbar«, erklärt sie. Reiche Bürger sollten höher besteuert werden, um die Krisen zu finanzieren.

Im Klartext heißt das: Der Schaden, den die schlechte Politik der Ampel-Koalition verursacht hat, soll nun über höhere Steuern wieder reingeholt werden.

Hat sie dabei die sozialen Sorgen der Geringverdiener und Mittelschicht in Deutschland im Auge? Im Interview spricht sie vielmehr davon, wie man jetzt der Ukraine helfen solle. Heißt das höhere Steuern für die Ukraine?

Klar ist: Die Grünen denken immer noch in Form von Steuererhöhungen, Umverteilungen und Abgaben. Sie haben völlig aus den Augen verloren, wie wichtig es ist, die Wirtschaft wieder in Schwung zu bekommen, damit Deutschland aus der Krise kommt.

Sven von Storch

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