Autofahren, Fliegen, Strom, Heizen: All das soll teurer werden. Doch wer glaubt, dass damit das Ende der Fahnenstange erreicht ist, irrt sich gewaltig. Denn für die Grünen ergibt sich durch den sogenannten »Klimanotstand« eine schier endlose Vielfalt an Möglichkeiten, mehr Steuern einzufordern.
Die neueste Idee: CO2-Steuer auf Fleischprodukte und andere tierische Produkte [siehe Bericht »n-tv«]. Fleisch soll teurer werden. Gegenüber der »taz« sagte der Grüne Robert Habeck: »Auch die Landwirtschaft muss ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten. Deshalb sollte sie auch in die Bepreisung von Klimagasen miteinbezogen werden.«
Wie werden die Bürger auf solche Forderungen reagieren? Darüber machen sich die Grünen wenig Gedanken. Der Grünen-Politiker Philipp Bruck meint, dass durch die aktuellen Debatten die Gesellschaft weiter sei und auf eine Preiserhöhung nicht mit Panik reagieren werde.


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