Die Grünen machen weiter wie sie angefangen haben: Verbote, Verbote, Verbote sowie Vorschriften, Vorschriften und Vorschriften.
Nachdem sich Grünen-Chef Robert Habeck dafür ausgesprochen hat, eine jährliche Quote für E-Autos festzuschreiben und ab 2030 keine Diesel oder Benziner mehr zuzulassen, hat sich auch die Berliner Verkehrssenatorin für neue Verbote und Vorschriften ausgesprochen:
Regine Günther (Grüne) will Autos mit Verbrennungsmotor in der Hauptstadt verbieten [siehe Bericht »Focus-Online« und Interview im »Tagesspiegel«]. Sie stampft – verbal – wie ein trotziges Kind auf den Boden: »Ich erwarte für die Jahre 2022/23 in Deutschland Durchbrüche im Bereich der E-Mobilität.«
Ihr Ziel: Auch sie will – wie Robert Habeck – bis 2030 reinen Tisch machen. Dann soll nämlich der Berliner Verkehr emissionsfrei sein. Bis dahin kann sie sich verschiedene Maßnahmen vorstellen, um den Autoverkehr in der Stadt zu drosseln, etwa durch eine City-Maut oder eine Nahverkehrsabgabe für alle, die mit dem Auto in die Innenstadt fahren. »Die Verkehrswende steht im Zentrum aller unserer Anstrengungen«, betont sie.


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