Das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland rutscht immer tiefer in die Krise. Besonders die demographischen Veränderungen brechen wie eine Welle über das Land. Die Regierung des Sozialdemokraten Keir Starmer hat die Kontrolle verloren. Es gibt so viele illegale Einwanderer wie noch nie in der Geschichte des Landes. Allein die Zahl der illegalen Migranten, die mit Booten an der Küste landen, ist in diesem Jahr auf 30.000 angestiegen. Das sind 40 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum [siehe Bericht »Zeit«].
Aber auch die legale Einwanderung sprengt alle bisherigen Erfahrungen. Seit Jahrhunderten gab es keine solche Masseneinwanderung mehr. Mittlerweile hat Großbritannien mehr jährliche Einwanderer als die USA [siehe Bericht »BILD-Zeitung«].
Nigel Farage spricht bereits von einer »Invasion«
In den letzten zehn Jahren sind mehr als sieben Millionen Menschen in das Vereinigte Königreich legal eingewandert. Hinzu kommen die illegalen Einwanderer, deren Zahlen schwieriger zu bestimmen sind. Viele kommen aus afrikanischen Ländern, aus dem Nahen und Mittleren Osten sowie aus Pakistan, Indien und Bangladesh.
Der Chef der neuen Reform-Partei und Vater des Brexit, Nigel Farage, spricht bereits von einer »Invasion«. Und selbst Keir Starmer musste in einer Rede zugeben, dass die Briten bald zu Fremden in ihrem eigenen Land würden. Doch Was macht Starmer dagegen? Nichts. Seine Wahlkampfversprechen werden nicht eingehalten. Das ist die Chance für Nigel Farage. Denn nachdem sowohl die Konservativen als auch die Sozialdemokraten in der Regierung versagt haben, ist die Reformpartei für viele Briten die letzte Hoffnung. Sie liegt derzeit in den Umfragen weit vorne.
Unterbringung von Migranten in Hotels und Militärlagern
Weil es in vielen britischen Städten an Wohnraum mangelt, werden stillgelegte Militärlager als Unterbringungen genutzt. Weitere sollen folgen, plant die Regierung. Außerdem werden immer mehr Migranten in Hotels untergebracht. Das bringt viele Bürger in England und Schottland besonders auf: Denn während viele Briten Schwierigkeiten haben, bezahlbaren Wohnraum zu finden, werden Unsummen für die Unterbringung von Migranten in Hotels ausgegeben.
Stimmung im Lande ist angeheizt: Immer mehr Proteste
Es gibt immer mehr Proteste und Demonstrationen im Lande. Weil viele Engländer und Schotten das Gefühl haben, ihr Heimatland zu verlieren, hissen sie ihre Landesfahnen und die britische Flagge an Laternen und Masten auf. Überall im Lande kann man Straßenzüge mit Hunderten von englischen, schottischen oder britischen Fahnen sehen. Die Starmer-Regierung regierte inzwischen mit Verboten und Restriktionen, so als wäre es verboten, die eigenen Landesfahne zu tragen.
Am 13. September soll es Massen-Demonstrationen in London geben
In den Sozialen Medien wird zur Teilnahmen an großen Massen-Demonstrationen in London aufgerufen. Es werden Zehntausende, vielleicht sogar Hunderttausende britische Bürger mit Fahnen und Flaggen erwartet, die für die Souveränität, für die Meinungsfreiheit und gegen die staatlichen Repressionen demonstrieren wollen.


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