Britische Regierung lässt vermeintliche Hassrede im Internet verfolgen

Großbritannien_ Starmer geht hart gegen Meinungstäter vor

Britische Bürokratie: »Wir haben engagierte Polizeibeamte, die die sozialen Medien durchforsten. Ihre Aufgabe ist es, nach diesem Material zu suchen und dann Identifizierungen, Verhaftungen usw. durchzuführen.«

In Großbritannien steigt seit Jahren die Wut in der Bevölkerung darüber, dass zu wenig gegen die Grooming Gangs, gegen die Vergewaltigungen, gegen die Gewalt auf der Straße, gegen die Raubüberfälle, gegen die Säureattacken, gegen die Messerangriffe und gegen die Unterdrückung von Frauen in bestimmten sozialen Milieus getan wird. Britische Mädchen sind schon lange auf den Straßen der Städte nicht mehr sicher.

Die britische Regierung und ihre Behörden haben andere Prioritäten. Verfolgt werden stattdessen vermeintliche »Meinungsverbrechen«, angebliche »Hasskriminalität« und »Fake News« im Internet und auf der Straße.

Nach der Corona-Zeit hat in Großbritannien die Verfolgung oppositioneller Meinungen nicht aufgehört, sondern an Fahrt zugenommen. Wie »Apollo News« berichtet, gab es im Jahr 2023 über 12.000 Verhaftungen wegen sogenannter Meinungsverbrechen. Es gibt rund 30 Verhaftungen pro Tag wegen vermeintlicher »Hassrede« im Internet.

Wer also sich über etwas ärgert und seinem Ärger im Internet Luft macht, kann relativ schnell Besuch von Polizeibeamten bekommen, die dann eine Razzia in der Wohnung durchführen.

Der Generalstaatsanwalt von England und Wales erklärte: »Wir haben engagierte Polizeibeamte, die die sozialen Medien durchforsten. Ihre Aufgabe ist es, nach diesem Material zu suchen und dann Identifizierungen, Verhaftungen usw. durchzuführen.«

Sven von Storch

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