Die deutsche Wirtschaft rutscht in die Rezession. Doch die Jugend scheint deswegen recht unbekümmert zu sein. Die meisten Schüler und Studenten sind davon ja auch noch nicht betroffen. Denn sie arbeiten ja noch nicht, sondern bekommen ihr Einkommen von »Mama und Papa« finanziert.
Das große Aufwachen wird vermutlich erst dann kommen, wenn die jungen Klimabewegten älter sind und selbst eine Familie gründen wollen. Dann werden sie feststellen, dass die deutsche Wirtschaft zu wenig Chancen bietet, ein ausreichendes Einkommen zu verdienen.
Doch bis dahin ist zu erwarten, dass die fanatische Weltuntergangssekte den Bürgern mit allen Mitteln versucht, ein schlechtes Gewissen einzureden. Schon jetzt sind sie fleißig damit beschäftigt, den Bürgern die Suppe zu versalzen.
So stören die Aktivisten in Greenpeace-Manier mit Schlauchbooten die Routen der Kreuzfahrtschiffe oder demonstrieren an Flughäfen, um den Bürgern die Urlaubslaune zu verderben. Oder sie stehen auf dem Gelände der Automesse IAA und verfluchen die Autobranche. Sie kämpfen für Fahrverbote und bringen die Autoindustrie ins Wanken. Dieselfahrer auf dem Lande, fluchen, weil sie auf ihr Dieselfahrzeug angewiesen sind. Doch das stört die Aktivisten der Weltuntergangssekte wenig. Denn sie wohnen ja nicht auf dem Lande, sondern größtenteils in der Stadt, wo man mit seinem Smartphone einen E-Roller ausleihen kann.
Die Politik ist wie gebannt von dieser Bewegung und lässt sich unter Druck setzen. Die Merkel-Regierung scheint mehr auf die Sorgen der Fridays-for-Future-Bewegung zu hören als auf die deutsche Industrie, die mit Sorgen in die Zukunft schaut.
Deutschland und Europa werden durch ideologische Indoktrinierung vom Weg des Fortschritts gebracht. China wird die Lücke schließen und die neue Wirtschaftsmacht werden, während man sich in Europa gegenseitig mit der Moralkeule erschlägt.


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