[Siehe Beitrag von Beatrix von Storch auf Facebook]
Alle reden von Gewalt gegen Frauen und von den Frauen, die von ihren Männern, Freunden oder Ex-Partnern misshandelt oder gar getötet wurden.
Auch Familienministerin Giffey hat sich in der ARD anlässlich des »Internationalen Tages gegen Gewalt gegen Frauen« geäußert. Sie erklärte: »Gewalt gegen Frauen geht uns alle an.«
Doch wird so getan, als sei dies ein Problem allgemein zwischen Männern und Frauen. Ausgelassen wird bei solchen Stellungnahmen der kulturelle Hintergrund vieler Täter.
Denn die Kriminalität im Kontext von Zuwanderung sieht nach Angaben des Bundeskriminalamtes so aus:
Allein von Januar bis März 2019 gab es registrierte 1026 Fälle von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, bei denen Zuwanderer oder Menschen mit Migrationshintergrund tatverdächtig seien.
Also ist für 2019 ist von mehreren Tausend Straftaten auszugehen. In den Jahren 2016 bis 2018 wurden über 14.000 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung erfasst, bei denen mindestens ein Zuwanderer oder eine Person mit Migrationshintergrund als Tatverdächtiger ermittelt wurde.
Mehr als die Hälfte der tatverdächtigen Zuwanderer soll nach BKA-Angaben aus Syrien, Afghanistan und dem Irak stammen.
Beatrix von Storch, Mitglied des Bundesvorstandes der AfD, erklärte hierzu in einer Presseerklärung auf Facebook:
»Wenn es nur die üblichen Giffey-Plattitüden wären, die Merkels SPD-Familienministerin am Internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen absondern würde, könnte man sagen: Nichts anderes war zu erwarten. Wer ist denn für die importierte Migrantengewalt gegen Frauen verantwortlich? Diese Heuchelei, mit der die von Merkel importierte Gewalt gegen Frauen verschleiert werden soll, ist unerträglich. Das wirksamste Mittel gegen die von der GroKo importierte Gewalt gegen Frauen ist ein sofortiger Stopp der Massen- und Messereinwanderung und die Abschiebung aller illegalen Migranten.«


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