Die anderen Parteien gehen auf die Sorgen der Bürger nicht ein

Gerald Grosz_ Kein Wunder, dass die Bürger AfD wählen

Für den österreichischen Publizisten Gerald Grosz ist es kein Wunder, dass sich immer mehr Bürger in Deutschland der AfD zuwenden. Die Bürger wollen dem Establishment einen Denkzettel verpassen, um zu zeigen, dass sie sich das nicht mehr gefallen lassen.

Freie Welt

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Für den österreichischen Publizisten Gerald Grosz ist es kein Wunder, dass sich immer mehr Bürger in Deutschland der AfD zuwenden. Die anderen Parteien gehen auf die Sorgen der Bürger nicht ein, sondern drangsalieren die Menschen mit Verboten und Geboten.

Besonders seit 2015 spüren die Bürger die Folgen der unkontrollierten Masseneinwanderung und der Überlastung der Sozialsysteme, besonders aber die neuen Formen der Kriminalität wie die Zunahme an Messerstechereien, Ehrenmorden, Massenvergewaltigungen. Welche Partei sollten die Deutschen denn sonst wählen, wenn die CDU/CSU, SPD, Grüne, FDP und Linke diese Zuwanderungspolitik ungebrochen unterstützen? Da bliebe den Bürgern, so Grosz, doch nur die AfD.

Auch bei anderen Themen: Man denke nur an den Krieg in der Ukraine. Wenn Bürger die deutsche Kriegsbeteiligung und die Waffenlieferungen in Kriegsgebiete kritisch sehen, dann haben sie unter den sogenannten Altparteien keine Wahl außer die AfD.

Die Menschen würden doch im Alltag sehen und erkennen, dass durch die Politik der Ampel-Regierung das Land in der Rezession angekommen ist, dass die Bürger immer weniger reales Einkommen zum Auskommen haben. Immer mehr Deutsche würden trotz Arbeit nicht mehr wissen, wie sie ihr Leben bestreiten sollen. Und in dieser Situation werden die Bürger mit Klimavorgaben, Heizungsdiskussionen und sonstigen Androhungen von Mehrkosten drangsaliert. Oder sie werden mit sinnlosen Gender-Debatten konfrontiert.

Grosz erklärt: »Bei dieser Irrenanstalt Deutschland ist es ja keinem Menschen zu verdenken, dass er sagt: Jawohl, dann wähle ich die AfD.«

Die Bürger wollen dem Establishment einen Denkzettel verpassen, um zu zeigen, dass sie sich das nicht mehr gefallen lassen.

Sven von Storch

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