Nationale Souveränität? Soros mag lieber die »offene Gesellschaft«

George Soros warnt vor Nationalismus_ Die EU sei in Gefahr

In einem Interview mit der »Financial Times« äußerte der Multimilliardär, Investor und Politik-Aktivist seine sorgen über den angeblich wachsenden Nationalismus in Europa. Dieser gefährde die EU, meint er.

Freie Welt

George Soros macht sich Sorgen. Über die Migrationskrise? Nein. Über die Verschuldung der Staaten? Nein. Er macht sich Sorgen über den angeblich wachsenden Nationalismus in den europäischen Ländern. Er befürchtet, Nationalismus könnte zur dominierenden Ideologie werden. Außerdem sorgt er sich vor dem wachsenden Einfluss Russlands. Dies äußerte Soros in einem Interview gegenüber der Financial Times (siehe auch Berichte auf Breitbart und Business Insider).

Der Mulitmilliardär kürzlich mehr als 18 Milliarden US-Dollar in seine »Open Society Foundations« investiert. Sein Hauptanliegen ist es, »geschlossene Gesellschaften« aufzubrechen und in »offene Gesellschaften« zu verwandeln. Er setzt sich stark für offene Migration ein. Seine Stiftung ist die zweitgrößte der USA.

George Soros ist ein wichtiger Unterstützer Hillary Clintons und der US-Demokraten. Außerdem ist er ein entschiedener Gegner von US-Präsident Donald Trump. Viele Beobachter vermuten, dass er massiven Anteil an den Medienkampagnen gegen Trump hat.

 

 

Sven von Storch

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