Wie »n-tv« im Newsticker berichtete, bereitet der Generalinspekteur der Bundeswehr, Eberhard Zorn, das deutsche Militär auf tiefgreifende Veränderungen vor. Dies geht aus dem Tagesbefehl des Generalinspekteurs vom 1. März hervor [siehe HIER].
Die neue sicherheitspolitische Lage durch den Angriff der russischen Truppen auf die Ukraine habe neue Realitäten geschaffen, erklärte der Zorn schrichtlich gegenüber den Soldaten.
Zur neuen Aufgabe der Bundeswehr gehöre die Unterstützung der Ostflanke der NATO gegenüber Russland.
Zuvor hatte die Scholz-Regierung angekündigt, rund 100 Milliarden Euro zusätzlich in die Bundeswehr zu investieren.
Bundeswehr wird neu ausgerichtet: Unterstützung der NATO im Osten
Generalinspekteur spricht von tiefgreifenden Veränderungen der Bundeswehr
Die Bundeswehr wird auf tiefgreifende Veränderungen eingestellt. Der Generalinspekteur sprach davon, dass durch den russischen Angriff auf die Ukraine neue Realitäten geschaffen worden sind.
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