Nachdem bereits die Kirche von England besondere »Taufen« für Transgender-Personen anbieten will [siehe Bericht »Freie Welt«], hat nun die schottische Regierung beschlossen, dass das Thema LGBTQ (Lesbian, Gay, Bi-Sexual, Transgender, Queer) zum Pflichtbestandteil des Unterrichts werden soll [siehe Bericht »Guardian«].
Dabei soll es auch um die Geschichte der Schwulen-, Lesben- und Transgender-Bewegungen gehen sowie um deren Rechte und Identitätsvorstellungen. Auch die Themen Toleranz, Homophobie und LGBTQ-Feindlichkeit sollen angesprochen werden. Kulturmarxisten und LGBTQ-Aktivisten in Großbritannien sprechen von einem »historischen Moment«.
Weltweit wird versucht, über staatliche Institutionen, Bildungseinrichtungen, Kirchen, nicht-staatliche Organisationen und Lobbygruppen (NGOs) Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung zu nehmen und die Gender-Themen rund um den Komplex LGBTQ zu etablieren.


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