Proteste gegen Macrons Politik verbreiten sich in Europa

Gelbwesten-Proteste nun auch in Belgien und in den Niederlanden

Die Proteste gegen die Marcons Reformpolitik sind von Frankreich auch nach Belgien und in die Niederlande übergeschwappt. Der Zorn der Bürger nimmt zu. Sie wollen sich nicht mehr von der EU-Politik die Steuern, Abgaben und Lebeshaltungskosten vorschreiben lassen.

Die sogenannten »Gelbwesten«-Proteste in Frankreich, die sich gegen die »Reform-Politik« von Emmanuel Macron, gegen die Bezinpreiserhöhungen, Steuern und hohen Lebenshaltungskosten richten, sind nun auch nach Belgien und in die Niederlande übergeschwappt.

Besonders heftig waren die Proteste in Brüssel. Dort wurden im sogenannten Europa-Viertel zwei Polizeiautos in Brand gesteckt [siehe Berichte »Standard.at«, »Die Welt«]. Auch in den Niederlanden sind die Geldwesten auf die Straße gegangen und haben demonstriert [siehe Bericht »Bild«].

Unterdessen ist Emmanuel Macron laut verschiedenen Umfragen der unbeliebteste Präsident Frankreichs seit Jahrzehnten. Es zeigt sich, wie sehr seine angebliche Popularität von den Mainstream-Medien künstlich evoziert worden war. Nun platzt die Blase. Die Menschen drücken ihre Enttäuschung offen aus.

Sven von Storch

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