[Siehe Bericht auf »Achgut.com« HIER]
»Gegen Hass und Hetze«? So skandierten schon die Nazis. Die aktuelle Rhetorik vieler Mainstream-Medien, mancher Politiker und linker Organisationen ähnelt in erschreckender Weise der Rhetorik der Nationalsozialisten im Dritten Reich.
In einem Artikel auf »Achgut.com« wird auf zahlreiche alte Zeitungsartikel aus den 1930er und 1940er Jahren hingewiesen, die in ihrer Rhetorik bereits wie zahlreiche Medien von heute vorgehen: Die eigenen Meinungen sind die richtigen, die anderen sind »Hass und Hetze«. Nazi-Blätter bezeichneten auch die Kritik am »Führer« als »Hass und Hetze«.
Auch der Slogan »Ganz Deutschland hasst ...« ist uralt. Das wurde sogar schon zur Kaiserzeit skandiert: »Ganz Deutschland hasst die Engländer« (1918) beispielsweise.
Es handelt sich um klassische Propagandamethoden zur Diffamierung anderer Meinungen. Wer andere Meinungen und pauschal als »Hass und Hetze« abtut, muss sich mit ihnen nicht auseinandersetzen.
Ansgar Neuhof resümiert bei »Achgut.com«:
»Gefährlich wird es, wenn Regierung und ihnen wohlgesonnen Medien und Verbände die Kritiker der Regierung der Verbreitung von Hass und Hetze bezichtigen. Wenn die Herrschenden mit ihrem ganzen Machtapparat diesen Kampfbegriff nutzen, um Gesetze und Regelungen gegen die freie Meinungsäußerung zu schaffen. Regierungen, die den demokratischen Wettstreit anerkennen und den Willen zur Rechtsstaatlichkeit haben, benötigen einen solchen Propagandabegriff nicht. Insofern ist bezeichnend, dass er in Deutschland jahrzehntelang keine Rolle spielte, seit relativ kurzer Zeit aber wieder Verwendung findet, noch dazu in propagandistischer Dauerschleife.«
Interessant wäre es, zu untersuchen, welche PR-Berater, Medienprofis oder welche NGOs eigentlich dafür gesorgt haben, dass diese Propaganda-Begriffe wieder großflächig eingeführt wurden. Die Regierung finanziert viele Stiftungen und NGOs. Tatsache ist jedenfalls, dass in den USA ebenfalls viele linke Stiftungen und NGOs diese Begriffe in den letzten Jahrzehnten wieder salonfähig gemacht haben.


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