Robert F. Kennedy kennt schon aufgrund seiner Familiengeschichte die Milieus der Politiker in Washington genauso wie die Kreise der elitären Superreichen. Er warnt: In Davos und in ähnlichen Zirkeln geht es vor allem darum, so viele Güter wie möglich zu Spekulationsobjekten zu machen.
Das ist der Grund, warum das Gesundheistsystem in den USA und in vielen anderen Ländern so korrupt ist, warum die Grundstückspreise und Mieten in die Höhe schnellen, warum öffentliche Güter und private Grundstücke immer mehr von riesigen Finanzunternehmen aufgekauft werden, warum gesunde Lebensmittel immer teurer werden.
Von der Finanzkrise bis hin zur Gesundheitskrise und zur Corona-Impfplicht: Auf allen erdenklichen Wegen wird versucht, Ressourcen aus der Bevölkerung zu saugen.
Wenn von Privatisierungen staatlicher Güter die Rede ist, ist nicht die Verteilung unter den Bürgern gemeint, sondern der Aufkauf durch Finanzunternehmen, die daraus Spekulationsgewinne erzielen wollen. Und auch die Zerstörung kleiner Unternehmen und die Enteignungen der Bürger dienen demselben Ziel.
Am Ende steht das Ziel, wie es Klaus Schab beim Weltwirtschaftsforum formuliert hat: »Ihr werden nichts besitzen und trotzdem glücklich sein«. Wirklich?
Kennedys Bewegung läuft unter dem Motto »We the People!« — »Wir, das Volk!«. Es geht darum, gegen all diese Vorhaben vor Gericht zu ziehen und sie im Namen des Volkes anzuklagen. Kennedy hat schon viele Prozesse gegen große Unternehmen geführt und gewonnen. Die Bürger müssen sich nicht alles gefallen lassen.
Unser aller Leben dürfe nicht zum Spekulationsobjekt der Globalisten, Superreichen und Oligarchen werden. Die Bürger müssten sich wehren, erklärt Kennedy.


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