Die Kommunistische Partei Chinas ist empört: Die USA, Großbritannien und Australien haben ein neues weiteres Sicherheitsabkommen geschlossen, um Sicherheit im indo-pazifischen Raum zu überwachen. Teil dieses Abkommen ist, dass Australien die Technologie für Atom-U-Boote erhalten soll [siehe Bericht »Tageschau.de«].
Der chinesische Botschafter in Washington verurteilte den Sicherheitspakt. Er erklärte, die Länder sollten »keinen ausgrenzenden Block bilden, der auf die Interessen Dritter abzielt oder ihnen schadet. Insbesondere sollten sie ihre Mentalität des Kalten Krieges und ideologische Vorurteile ablegen.«
Fakt ist jedoch, dass China seine Nachbarländer und die Anrainerstaaten des Südchinesischen Meeres durchgehend unter Druck setzt und seine Militärpräsenz dort Schritt für Schritt ausbaut. Hinzu kommen die Kriegs-Drohungen gegen die Inselrepublik Taiwan. Der diplomatische Tonfall zwischen den USA und Australien einerseits und China andererseits ist schon seit Jahren abgekühlt. China hat Australien mehrfach mit Wirtschaftssanktionen belegt.


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