Der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck ist wieder in seinem Element und polarisiert. Diesmal geht es nicht gegen die Ostdeutschen, dafür aber wieder gegen Russland. Der bösen Putin bedrohe den Westen [siehe Bericht »n-tv«].
Gauck sieht Putin und Russland als »langfristig größte und umittelbarste Bedrohung«. Deutschland und der Westen dürften in ihrer Unterstützung für die Ukraine nicht nachlassen. In fünf bis acht Jahren sei Russland in der Lage, den Westen und die NATO anzugreifen.
Schon jetzt versuche Russland, den Westen in einen Hybridkrieg zu verwickeln mit Propaganda, Spionage, Sabotage, Cyberattacken, Desinformation, Einfluss auf Personen, Parteien und Gruppen. Als ob es umgekehrt nicht so wäre...!
Forderungen nach einem Ende der westlichen Waffenlieferungen an die Ukraine und einem schnellen Friedensschluss mit Russland bezeichnet er als »Erzählungen, die vom Geist der Unterwerfung infiziert sind und sich trefflich in die russische Staatspropaganda einfügen«.
Nun ja, das sollte Gauck doch mal bei Herrn Trump vortragen, falls dieser überhaupt an Gaucks Auslassungen interessiert sein sollte.


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