Der grüne Abgeordnete Markus Ganserer will die Politik verlassen. Ganserer will nur noch bis zum Ende der Legislaturperiode im Parlament bleiben [siehe Bericht »Apollo News«]. Für eine weitere Legislaturperiode will Ganserer nicht kandidieren.
Als Grund für seinen Rücktritt gibt er an, als Transperson angeblich »menschenverachtenden Hass« erfahren zu haben. Seit 2019 identifiziert sich Ganserer als Frau und hat deshalb den Vornamen Tessa angenommen. Eine offizielle Änderung des Namens und Geschlechts ist vor Gericht nicht vorgenommen worden, in allen offiziellen Dokumenten und im Personenstammbuch sowie auf dem Wahlzettel trägt er weiterhin den männlichen Vornamen Markus.
Die stellvertretende AfD- Bundestagsfraktionsvize Beatrix von Storch kommentiert den Rücktritt von Ganserer auf X: »Lieber Herr #Ganserer, es ist kein Hass, wenn man bei seinem Vornamen angesprochen wird und einen biologischen Mann als Mann bezeichnet. Es gibt ein Recht darauf, privat zu leben wie man will. Es gibt aber keinen Anspruch als Volksvertreter darauf, nicht kritisiert zu werden. Kritik ist kein Hass. Meinungen sind kein Hass. Und das Aussprechen der unveränderlichen Realität ist kein Hass. Ihren Fetisch als Frausein zu zelebrieren, ist eine Beleidigung für Frauen. Sie verletzen mit Ihrem Auftreten fortdauernd die Würde des Hauses. Wer andere dazu zwingt, bei Androhung von 10.000 Euro Strafe zu lügen, ist offen totalitär. Nicht Sie sind das Opfer. Das Opfer sind die Frauen, die ihre Schutzräume verlieren und die Jugendlichen, die mit Pubertätslockern verstümmelt werden. Bei denen sollten Sie sich für Ihre Politik entschuldigen. #Markus«


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