Faeser fordert von Unternehmen, sich gegen die AfD zu positionieren

FW-Umfrage_ 99,2 Prozent der FW-Leser finden, dass Faeser zu weit geht

Wir fragten unsere Leser: »Faeser fordert von Unternehmen, sich gegen die AfD zu positionieren. Geht sie als Bundesinnenministerin damit rechtlich und politisch zu weit?«

Nachdem der Milch-Unternehmer Theo Müller öffentlich zugegeben hatte, sich mehrfach mit Alice Weidel zum Gespräch getroffen zu haben und eine gewisse inhaltliche Nähe zu den Politikzielen der AfD bekannte, sind Teile der Politik- und Medienwelt hysterisch geworden. Verschiedene Politiker der SPD und Grünen forderten, Müller-Produkte zu meiden. Andere, wie Nancy Faeser, riefen Unternehmen dazu auf, sich von der AfD zu distanzieren.

Doch was sagen die Bürger dazu?

Wir fragten unsere Leser:

»Faeser fordert von Unternehmen, sich gegen die AfD zu positionieren. Geht sie als Bundesinnenministerin damit rechtlich und politisch zu weit?«

7.698 Leser haben an der Umfrage teilgenommen.

99,2 Prozent (7.636 Stimmen) der Leser stimmten der Aussage zu, dass Faeser als Bundesinnenministerin mit ihrer Aussage zu weit ging.

0,7 Prozent (51 Stimmen) stimmten dagegen. Sie finden nicht, dass Faeser mit ihrer Forderung zu weit ging.

0,1 Prozent (11 Stimmen) konnten sich nicht entscheiden und votierten für »Weiß nicht«.

Sven von Storch

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