US-Präsident Donald Trump und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen einigten sich auf ein Handelsabkommen mit einem einheitlichen Zollsatz von 15 Prozent für EU-Exporte in die USA, einschließlich Autos (vorher zeitweise 25 Prozent). Die Zölle auf Stahl und Aluminium bleiben jedoch bei 50 Prozent. Die EU verpflichtet sich, Energie für 750 Milliarden (!) Dollar einzukaufen sowie Rüstungskäufe und Investitionen von 600 (!) Milliarden Dollar in den USA zu tätigen [siehe Bericht »Freie Welt«].
Die AfD kritisierte das Abkommen scharf: »Der Zoll-›Deal‹ zu amerikanischen Bedingungen ist ein Offenbarungseid für die EU. Von der Leyens Versagen in den Verhandlungen demonstriert vor aller Augen, dass die EU in ihrem derzeitigen, dringend reformbedürftigen Zustand außer Phrasen und ideologischen Illusionen nichts in der Hand hat.
Wir fragten unsere Leser:
»EU-USA-Zoll & Handelsabkommen: Sind Ursula von der Leyen und Friedrich Merz gegen Donald Trump gescheitert?«
3.764 Leser der Freien Welt haben an der Umfrage teilgenommen.
97,8 Prozent (3.680 Stimmen) der Teilnehmer stimmten der Aussage zu. Sie sind der Meinung, dass Ursula von der Leyen und Friedrich Merz gegen Trump gescheitert sind.
1,1 Prozent (42 Stimmen) der Teilnehmer sehen das nicht so und stimmten mit »Nein«.
1,1 Prozent (42 Stimmen) der Teilnehmer konnten sich nicht entscheiden und votierten für »Weiß nicht«.


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