Für immer mehr Deutsche reicht ein normales Gehalt nicht mehr zum Leben

Für Millionen Menschen ist der Minijob ein Rettungsanker

Angesichts steigender Mieten, Energiepreise und Lebenshaltungskosten sind Millionen Bürger auf einen Zweitjob angewiesen. Doch die Mehrarbeit lohnt sich nur, wenn das Netto stimmt. Daher sind Minijobs oftmals die Rettung in der Not.

Rechnungen


Sieben Millionen Menschen arbeiten in sogenannten Minijobs. Rund die Hälfte übt die Minijob-Tätigkeit als Nebentätigkeit aus, zusätzlich zum Hauptjob.

Millionen Bürger sind auf Minijobs angewiesen:

Für viele Menschen ist der Minijob genau der Rettungsanker, den sie brauchen, um mit ihrer Lebenssituation zurecht zu kommen. 

Rentner können sich ein paar Euro dazuverdienen.

Mütter können effektiv zum Familieneinkommen beitragen und haben trotzdem mehr Zeit für die Betreuung ihrer Kinder.

Studenten und junge Menschen können flexibel hinzuverdienen.

Arbeitnehmer, die in ihrem Beruf nicht genügend verdienen, um die steigenden Lebenshaltungskosten zu decken, können hinzuverdienen, um über die Runden zu kommen.

Freiberufler, die temporär unter Auftragsmangel leiden, können schwierige Zeiten überbrücken.

In vielen Branchen sind Minijobber unverzichtbar

Ob im Einzelhandel, in der Gastronomie, in saisonal geforderten Betrieben, in den Nachhilfeschulen, in der Landwirtschaft, in Handwerksbetrieben, in großen und kleinen Unternehmen, überall werden Minijobber gebraucht.

Besonders kleine Betriebe, die witschaftlich nur mit großer Anstrengung über die Runden kommen, sind auf flexible Arbeitsmodelle angewiesen.

Die Abschaffung könnte hunderttausende Arbeitsplätze kosten und viele kleine Betriebe in existenzielle Not bringen.

Unser Appell ist klar: Hände weg von den Minijobs!

Sven von Storch

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Kommentare

Es mag sein, dass für viele Menschen der Minijob ein Rettungsanker bedeutet, aber in der Realität bedeutete es, dass die Arbeitgeber ihre betrieblichen Abläufe für Minijobs ausrichteten und es tunlichst vermieden Langzeitjobs entstehen zu lassen. Was sicherlich auf dem ersten Blick positiv erschien wurde von den Betrieben rücksichtslos ausgenutzt. 

War es doch anfänglich das Ziel, aus Minijobs langfristige Jobs zu generieren! 

" ... wurde von den Betrieben rücksichtslos ausgenutzt"?

Was heißt hier "rücksichtslos ausgenutzt? In vielen Bereichen (z.B. Gastronomie) funktioniert das eben nicht mit Langzeitjobs. 

Und die meisten Minijobber wollen gar keine Langzeitjobs.

Per Saldo würden nur viele Jobs ganz wegfallen!

Es ist jedoch auch so, das nicht wenige Arbeitgeber sich keine Vollzeitlichen leisten können, da sie ja schon durch die hohen Steuern erdrosselt werden.

Das ganze ist dann ein Dominostein, der alle anderen zu Falb bringen wird und die Geier reiben sich die Hände.

Die Berater der Regierung würde ich allesammt rausschmeißen, die sind keinen Cent Wert, nicht mal für einen Minijob zu gebrauchen.

Nach Ihren Äußerungen vermute ich ,dass Sie nicht Selbstständig waren ,oder in größeren Firmen gearbeitet haben ,denen es relativ gut geht oder ging ? Als ehemaliger Handwerksbetrieb im Gesundheitswesen,muss ich leider zugestehen ,dass es oft gar nicht möglich war Vollzeitkräfte anzustellen ,da zu teuer. Die Kosten für solche Arbeitskräfte mit allen staatl.Auflagen und Vorraussetzungen müssen erarbeitet werden ,was in meiner Branche für solche Kräfte einen Mindestumsatz von etwa dem 3,5 fachen des Bruttolohnes Bedingung war .  Dabei war für den Betrieb noch nichts verdient ! Zudem die Umsätze immer Unterschiedlich und Urlaube -Ferienzeiten usw. einzurechnen waren ,die Preise aber vom Staat vorgegeben wurden und man fast keinen Einfluss darauf hatte ,war auch ich gezwungen ,Teilzeitkräfte einzustellen ,was zudem für Frauen günstiger war ,da sie sich noch um Kind und Familie zu kümmern hatten.  

Ich denke in meiner Branche ging es vielen so . Die Sparmaßnahmen ,welche vom Gesundheitsystem rigoros runtergefahren wurden und bei Leistungserbringern besonders gespart wurde ,machte es sinnlos weiter Arbeitskräfte einzustellen ! Die Von Dummheit der Regierung erzwungen und erpressten Verdienstmöglichkeiten zwangen mich sämtliche ,auch Teilarbeitskräfte zu entlassen ! (Siehe  Krankenhaus -Altersheime -Arzthelferinnen  Pflegepersonal -) 

Man kann hier von bewussten und regierungsbeabsichtigten Eingriffen sprechen ,solche Handwerksbetriebe und Dienstleistungsfirmen  in den Ruin zu treiben ! Sie können es inzwischen in sehr vielen Betrieben und Branchen sehen ,vom Bäcker bis zu Krankenhäusern ,welche nach und nach in Pleite getrieben werden !

Ihr Vermutung ,dass sich Betrieb bewusst Minijobber suchen ,um weniger Unkosten ,aber auch Verpflichtungen zu haben ,mag es geben ,stimmen aber im Mittelstand   nur zum Teil .

Vielleicht könnte man hier die Schwarzgruppe  wie Aldi oder Lidl anführen und dennoch erhalten Angestellt bei dem sicherlich stressigen Job gute Bezahlung .Und doch will Aldi Deutschland verlassen (Hauptsitz ) 

Nach den sehr vielen Firmenpleiten ,durchschnittlich am Tag über 60 und mehr ,kann man hier weniger von Firmenabzocke reden ,sondern von einer unfähigen Regierung ,die das Land in den Ruin führt . Ich habe meine letzten 12 Jahre allein gearbeitet und täglich mindestens 12 Stunden  . Trotz versuchter saatlicher Doppelbesteuerung ,welche EU-weit verboten und eigentlich geregelt ist ,ließ man mich nicht in Ruhe ,sodass ich über 27 Jahre gegen Staatsverbrechen klagen musste und auch bis Strassburg Erfolge hatte ,! Die andauernden Kontrollen zwangen mich aber finanziell und gesundheitlich bis zur Rente kürzer zu treten . 

Wegen Coronamaßnahmen und Verbrecherpolitik wurde mein Betrieb letztlich liquidiert ,wegen angeblichen Steuerforderungen ! Diese wurden in zuvor geführten Prozessen aber nicht nachgewiesen ,da Doppelbesteuerung in der EU geregelt ist . Als Einzelner kann man aber bewusst kaputtgemacht werden ,da man mit all dem Stress nicht arbeiten kann . (Wie gesagt 12-16 Std täglich waren keine Ausnahme! 

Der letzte Gerichtsprozess ,wobei die Staatsanwaltschaft nicht einmal wusste ,dass schon 27 Jahre Prozessiert wurde  wollte mich 10 weitere Jahre für den Staat arbeiten lassen ,was ich ablehnte mit 63 Jahren - Die letzten Worte der Richterin waren nur zu meiner Bestätigung,dass es hier nicht um Recht ginge ,sondern dass ich einfach zu zahlen hatte . 

Vermutlich waren  meine Corona Kommentare mit Beweisen  zur Biowaffe und Giftbrühe-Impfung   2020  ,welche zuerst gestrichen dann zur Totallöschung und Kontoschließung führten ,die wahren Gründe ,für staatliches verbrecherisches Handeln ? 

Die  letzen Jahre habe ich selbst in einem Minijob gearbeitet u d war froh darüber !  

Schweinchen Schlau

26.06.2026 | 18:19

"Für Millionen Menschen ist der Minijob ein Rettungsanker". Stimmt! Interessiert aber von den kriminellen Vortänzern in Berlin keinen. Die (vermeintlichen) Vorteile aus deren Sicht: Minijob und ein bißchen schwarz ist passe. Angenomene Folgen: Mehreinnahmen für die Krankenkassen, Rentenkassen und Steuern, weil die Leute ja jetzt "Vollzeitjobs" zu den beschissensten Bedingungen annehmen müssen. Des Weiteren: Steigende Zahlen für die Bereitschaft in der BW zu dienen. Steigende Zahlen der Frühverrentung mit fetten Abstrichen (entlastet die Rentenkasse). Nichts davon wird so eintreffen, wie sich Schweinchen Schlau das vorstellt... .

Vielleicht wird es Zeit das man soetwas wie die Slums hier in Deutschland zu öffnen, denn ein Bauwagen, oder eine kleine Hütte wird wohl das einzige sein was noch möglich sein wird. Mieten sind derart hoch, das man gefühlt nur noch für die Miete Arbeitet und günstigen Wohnraum gibt es leider nicht mehr und wie man weiß zieht der Arbeitgeber  nicht mit, wenn man umziehen muss.

Habe schon mit meiner Frau rumgesponnen, das wir uns wohl einen Bauwagen, oder eine kleine Blechlaube wie in den Slums als neues zuhause suchen müssen!

Wenn man hört das sogar schon Familien Obdachlos geworden sind, dann kann man nur sagen: "Dieses Land wird von deppen regiert"!

Definition von Lohnsklaverei

Unter Lohnsklaverei (auch Lohnabhängigkeit) versteht man eine wirtschaftliche und soziale Abhängigkeit von Arbeitnehmern, bei der diese ihre Arbeitskraft verkaufen müssen, um zu überleben. Der Begriff kritisiert Arbeitsverhältnisse, die durch existenzbedrohende Löhne, extreme Machtverhältnisse und mangelnde soziale Aufstiegschancen geprägt sind. [1]

Die wichtigsten Aspekte dieses Konzepts lassen sich wie folgt zusammenfassen:

Zwang zur Arbeit: Betroffene sind existenziell auf das Arbeitseinkommen angewiesen, da ihnen eigene Produktionsmittel (wie Immobilien oder Firmen) fehlen.

Geringe Bezahlung: Der Lohn reicht oft nur knapp für den Lebensunterhalt oder das Existenzminimum, wodurch Vermögensbildung unmöglich wird.

Eingeschränkte Freiheit: Oft gibt es trotz formaler Kündigungsfreiheit praktisch kaum Alternativen auf dem Arbeitsmarkt, weshalb unzumutbare Arbeitsbedingungen hingenommen werden.

Der Begriff wird oft als Kritik am Kapitalismus verwendet, da Kritiker bemängeln, dass die Freiheit der Arbeitnehmer auf dem Papier besteht, in der Realität jedoch ein Zwang zur ständigen Lohnarbeit existiert.

In solchen Arbeitsverhältnissen arbeiten die meisten Arbeitnehmer. Findige Anwälte haben mittlerweile sogar Ausnahmen vom Mindestlohn gefunden, da das Mindestlohngesetz so löcherig ist wie ein Schweizer Käse, zB Werksverträge, Stücklohnverträge, Subunternehmen.

Mit der Einführung des Euro ging die Kaufkraft gegenüber der DM generell um 50 % zurück. Mit der Agenda 2010 wurden Dumpinglöhne, Leih- und Zeitarbeit eingeführt. In den Jobcentern gibt es wieder Tagelöhnerbüros, praktisch wie in Mexiko auf dem Marktplatz.

Die Großkonzerne und Lobbyisten sahen ihre Chance, bekamen die Dollar-Zeichen in die Augen, und holten massenweise Hilfsarbeiter und Billiglöhner ins Land. Die Arbeitgeber zahlen nur Mindestlöhne und manchmal nicht einmal die. Für die Lebenshaltungskosten, Gesundheitskosten, Miete etc. kommt der deutsche Bürger auf in Form von Sozialleistungen auf für Menschen, die nie eingezahlt haben.

Dauerkranke, Schmarotzer, Illegale und Kriminelle werden hier durchgefüttert auf Kosten der deutschen Arbeitnehmer und bringen das Sozialsystem zu Fall. Die Regierung kümmert sich nicht um Abschiebungen oder eingeschränkte Leistungen. 

Sozial heisst, dass Einer für den Anderen einsteht. Einseitig immer nur herausnehmen ist damit bestimmt NICHT gemeint. Dafür muss es eine andere Lösung geben.

Selbst in den Vereinigten Arabischen Emiraten dürfen Ausländer sich nur solange aufhalten, wie der Mann einer Arbeit nachgeht. Soweit ich weiß, ist das in der Schweiz genauso. Warum geht das hier nicht auch ?

Kleine und Mittlere Betriebe konnten bei der Preistreiberei nicht mithalten und mussten schließen. Discounter schossen wie Pilze aus dem Boden. Durch die immer besser werdende Technik und Digitalisierung werden immer mehr Menschen entlassen und in die Armut getrieben.

Gleichzeitig vermüllen und verelenden unsere Städte. Die Infrastruktur ist marode, gerade auch Straßen und Brücken sowie das Stromnetz. Das Bildungssystem ist eine Katastrophe. Krankenhäuser und Bahnhöfe werden geschlossen anstatt revoviert bzw. saniert. Innere Sicherheit gibt es fast nicht mehr, es haben sich schon viele Bürgerwehren gebildet. Staatliche Aufgaben werden bereits an private Sicherheitsdienste übertragen, was es meiner Ansicht nach nicht geben dürfte. Das alles geht langsam in Richtung Dritte-Welt-Land.

Die Altparteien sind nur darauf aus, ihre Taschen zu füllen und ihren Lobbyisten-Freunden Geschenke zu machen. Korruption und Mauschelei pur. Für das Land und seine Bürger wird nichts getan.

Falsch. Die meisten die einen Minijob annehmen wollen keinen Vollzeitjob. Die Unternehmer die Minijobs vergeben, können sich sich keine Leute in Vollzeit leisten. Sie müssten Insolvenz anmelden.

Die Lebenshaltungskosten explodieren ,Zuverdienen?Schluss und Ende,der Michel soll leiden bis er zerbricht,das ist der Plan von vielen Plänen der Globalisten.Der Deutsche soll weg von der Bildfläche,egal wie nur weg.Die Wirtschaft haut schon ab ,weit weg nur weg aus Deutschland.Die volle Breitseite wie schon von mir vor 10 Jahren angekündigt.Wer ist verantwortlich?Genau das isses ja,der deutsche Michel der ins seiner Blödheit in den Genuss dieser Breitseite kommt.Geniesst was ihr gewählt habt.

Es mag einmal so gewesen sein, dass man einen Minijob zum Hinzuverdienen braucht. Mittlerweile sehen das viele Menschen nicht mehr so. Sie sehen, wie sie ausgebeutet werden. Viele Betriebe haben nur das absolute Mindestpersonal. Man findet kaum noch anständig bezahlte Vollzeitjobs und in den Teilzeitjobs wird man übelst ausgenutzt. Viele nehmen mittlerweile dann lieber staatliche Leistungen an, als sich gesundheitlich kaputt zu machen.

Da soll dann ständig Überstunden machen, seine Freizeit opfern und zusehen, dass der Laden läuft, anstatt das der Arbeitgeber ausreichend Personal für die anfallenden Arbeiten einstellt.

Ich habe in der Schülernachhilfe selbst einen Teilzeitarbeitsverhältnis gearbeitet, war aber meistens Vollzeit dort. Die Mehrarbeit wurde nicht bezahlt. Ausreden gab es immer. Dann war die Putzfrau krank und vor der Arbeit mussten die Büros gereinigt werden. Ich sollte mir die Tätigkeit mit der Chefin teilen, die hatte aber "zufälligerweise" in dieser Zeit ständig Vormittagstermine oder kam aus irgendwelchen Gründen erst später. Nachmittags hatte der Chef sehr häufig privat bezahlte Einzelstunden und jemand musste ja die Rezeption besetzen. 

Solche und ähnliche Szenarien habe ich von vielen gehört. Vor allem von Frauen. Ich selbst habe dann irgendwann gekündigt. Ausnutzen lassen muss sich niemand. Vor allem, wenn dann die Gesundheit oder die Familie darunter leidet.

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