Beatrix von Storch zur Diskussion über die Schauspieler-Aktion #allesdichtmachen:

Für Kritiker des Establishments gibt es Berufsverbote und Morddrohungen

Der Gesetzesauftrag an den öffentlich-rechtlichen Rundfunk lautet: Sie »müssen den Zuschauern und Zuhörern umfassend und ausgewogen Information, Bildung, Kultur und Unterhaltung anbieten«. Aktuelles Beispiel zeigt, wie dieser Auftrag mit Füßen getreten wird.

Der Gesetzesauftrag an den öffentlich-rechtlichen Rundfunk lautet: Sie »müssen den Zuschauern und Zuhörern umfassend und ausgewogen Information, Bildung, Kultur und Unterhaltung anbieten«.

Beatrix von Storch, stellvertretende Bundessprecherin der Alternative für Deutschland, erklärt zu den Angriffen auf die teilnehmenden Schauspieler der Aktion #allesdichtmachen:

»Am Ende der Merkel-Jahre befindet sich Deutschland in einem beklagenswerten, erbärmlichen Zustand. Wer Kritik an der Bundesregierung äußert, wie das jetzt zahlreiche prominente Schauspieler getan haben, sieht sich mit Diffamierungen übelster Art, Ausgrenzung, Berufsverboten und Morddrohungen konfrontiert. Die soziale, ökonomische und physische Vernichtung von Andersdenkenden wieder hoffähig bzw. denkbar gemacht zu haben, dafür steht das System Merkel — und der öffentlich-rechtliche Rundfunk, der dieses System in seinem Kadavergehorsam bedingungslos unterstützt. Satire als Waffe darf nur im Sinne der Herrschenden und ihrer Böhmermänner und -frauen eingesetzt werden. Satire als Kritik an der Regierung ist eine Todsünde und wird entsprechend sanktioniert. Diese Regierung, die die Grundrechte der Bürger einschränkt und bekämpft, wo sie nur kann, muss weg. Und diesem öffentlich-rechtlichen Staatsfunk müssen die Finanzmittel über die Gebührenzwangsfinanzierung entzogen werden.«

Sven von Storch

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