Während sich Rheinmetall über Milliardenaufträge für neue Artillerie-Munition freuen kann, klingelt auch beim Rüstungskonzern KNDS die Kasse. Das von SPD-Minister Boris Pistorius geführte Verteidigungsministerium hat 105 neue Leopard-2A8-Kampfpanzer in Auftrag gegeben [siehe Bericht »n-tv«].
Wo sollen die hin? Zun den Panzerbrigaden in der Lüneburger Heide? Nein! Sie sind (zumindest teilweise) für die deutsche Kampfbrigade in Litauen gedacht. Die Panzer sollen einsatzbereit an der russischen Grenze stehen. Fast drei Milliarden Euro kosten die neuen Kampfpanzer zusammengenommen [siehe Bericht »Welt«]. Dabei sind die 100 Milliarden Euro Sonderschulden, die der Öffentlichkeit als »Sondervermögen« verkauft werden, schon längst für andere Dinge verplant.


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