Er ist Kandidat für den CDU-Vorsitz und muss wohl deshalb seine Worte klug wählen, um integrierend zu wirken. Auf jeden Fall hat sich Friedrich Merz kritisch und ablehnend zu allgemeinen Impfpflicht geäußert [siehe Bericht »Epoch Times«]. Es gebe verhältnismäßigere und besser Mittel, meint er, und spielt dabei auf Ausweitungen der 2G-Regeln an.
Eine Impfpflicht sei sowieso administrativ schwer umzusetzen. Es gebe ja nicht einmal ein nationales Impfregister, erklärte Merz. Er empfiehlt der CDU, sich nicht zu voreiligen Beschlüssen verleiten zu lassen. Man solle sich auch nicht von der Ampel-Koalition im Bundestag unter Druck setzen lassen.


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