Wie unter anderen n-tv berichtete, haben die französischen Republikaner keinen "Plan B" für ihre Spitzenkandidatenwahl. Sie haben sich nun trotz der Skandale hinter Francois Fillon gestellt. Augen zu und durch, scheint die neue Devise zu sein. Der frühere Premierminister Alain Juppé, der als Ersatzkandidat diskutiert wurde, hat seine Kandidatur endgültig ausgeschlossen.
Nach ihrer Krisensitzung scheint für die Republikaner der neue Weg also festzustehen. Man hält zu seinem Kandidaten und will nun von den Skandalen ablenken und den Fokus auf Sachthemen lenken.
Francois Fillon war wegen der mutmaßlichen Veruntreuung von Staatsgeldern in Verruf geraten. Dadurch war seine Partei in den Umfragen abgestürzt.


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