Kriegsähnliche Zustände in der französischen Stadt Dijon

Frankreich_ Regierung schickt Truppen, um Bandenkrieg in Dijon zu stoppen

Ein Bandenkrieg zwischen Tschetschenen und einer Gruppe Nordafrikaner hält die französische Stadt Dijon in Atem. Die Regierung sieht sich gezwungen, Spezialeinheiten einzusetzen.

Neben den Ausschreitungen bei Protesten in vielen Städten Frankreichs, gibt es noch weitere Unruheherde in unserem Nachbarland: Ein Bandenkrieg zwischen Tschetschenen und einer Gruppe Nordafrikaner hält die Vororte der französischen Stadt Dijon in Atem. Die Regierung sieht sich gezwungen, das Militär einzusetzen [siehe Berichte »Welt«, »Blick«].

Mit Schlagstöcken, Sturmgewehren und Kriegswaffen gehen die Kombattanten in Hundertschaften aufeinander los, Autos werden in Brand gesetzt, die Bürger sind verschreckt.

Bereits Anfang des Monats war es in einigen französischen Städten nach Demonstrationen zu mehreren Ausschreitungen gekommen. Besonders in den Vororten der Großstädte und sozialen Brennpunkten kommt es immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen unterschiedlicher Gruppen oder zwischen Jugendlichen und der Polizei.

 

 

 

Sven von Storch

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