[Siehe hierzu Presseerklärung von Herbert Kickl auf YouTube]
Bundeskanzler Sebastian Kurz hatte — nach den zunächst massiven und wirtschaftsschädigenden Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus — eine schrittweise Entschärfung der Maßnahmen angekündigt. Aber es werde nicht mehr wie früher sein. Es werde eine »neue Normalität« geben. Das bedeutet: Die Einschränkungen werden noch länger das Leben der Österreicher bestimmen.
Gegen diese schier endlose Fortsetzung der Corona-Politik mehrt sich nun der Widerstand, auch im österreichischem Parlament. Allen voran ist es die FPÖ mit Herbert Kickl, die eine Lanze für die Kritiker der Corona-Maßnahmen bricht. Der Vorwurf an die Regierung: Kanzler Sebastian Kurz profitiere von der Angst, die seine Regierung in Österreich verbreite.
Die FPÖ hat jetzt eine neue Initiative mit dem Namen »Jetzt reicht's: Allianz gegen den Corona-Wahnsinn« ins Leben gerufen. Sie will zudem mittels Petitionen die Bürger mobilisieren. Außerdem plant die FPÖ einen Untersuchungsausschuss zur Aufarbeitung der Krise.
Die Maßnahmen haben bereits der Wirtschaft massiv geschadet und zu gesellschaftlichen Verwerfungen geführt. Die wichtige Frage sei, in wie weit der Schaden durch die Maßnahmen im Verhältnis zu den Wirkungen stehe.


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