Auch bei Forsa: AfD legt zu, Union und SPD verlieren

Forsa-Umfrage: AfD (27%) liegt 6% vor CDU/CSU (21%), SPD (12%) hinter Linke (13%)

Bei der jüngsten Forsa-Umfrage hat die AfD einen Prozentpunkt gewonnen, die SPD und CDU/CSU haben jeweils einen Prozentpunkt verloren. Damit geht der Trend weiter: Immer mehr Bürger wollen den Politikwechsel.

Friedrich Merz


Auch wenn die AfD bei Forsa zumeist etwas weniger Prozentpunkte bekommt als bei den INSA-Umfragen, so ist dennoch auch bei Forsa der Trend klar erkennbar: Besonders die Regierungsparteien CDU, CSU und SPD verlieren an Zustimmung in der Bevölkerung. 

Die Zufriedenheit mit der Regierung von Friedrich Merz bleibt auf einem tiefen Niveau. Die AfD legt dagegen an Zustimmung zu.

Im linksgrünen Lager ist eine Verschiebung zu beobachten, und zwar weg von der SPD, hin zu den Grünen und Linken. 

Die FDP und das BSW bleiben unterhalb der Fünf-Prozent-Marke.

Hier die aktuellen Werte der Forsa-Umfrage für das ntv/RTL-Trendbarometer:

AfD: 27 Prozent 

CDU/CSU: 21 Prozent 

Grüne: 16 Prozent

Linke: 13 Prozent

SPD: 12 Prozent

FDP: 4 Prozent

Sonstige: 7 Prozent

Die Zufriedenheit mit der Regierung von Friedrich Merz bleibt auf einem tiefen Niveau

Auf die Frage, ob die Bürger mit der Arbeit des Kanzlers Merz zufrieden sind, antworten nur 15 Prozent mit "ja", aber 83 Prozent mit "nein". 

Auf die Frage nach der wirtschaftlichen Lage, gaben 71 Prozent der Bürger an, dass sie von einer Verschlechterung ausgehen.

Sven von Storch

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Kommentare

Selbst wenn man Sonderschulden macht ,um sich Machtansprüche zu sichern wird ein Volk wegen der Ungerechtigkeit immer mehr aufwachen und Verbrecher und Volksbetrüger wegwählen ! Der Weg des Betruges und der Korruption wird nur offensichtlicher ,dass die Machtmaßnahmen diese zu sichern immer ungerechter verlaufen ! Somit wird ein Bürgerkrieg vorsätzlich provoziert ,was diese Politiker ,zwar mit Verlusten ,aus den Ämtern fegt .Worin sich wieder die Borniertheit und Dummheit zeigt ,welche Machtbessenenheit  als kranke Gier darstellt !

Der Geist solcher Menschen hat nichts dazugelernt  ! Wie gefallene Engel wollen sie immer noch Gott spielen und lassen sich von antichristlichen Geistern verführen ,womit sie ihre Seelen verkaufen !

Ein Kampf zwischen Himmel und gefallenen Geistern ,der auf Erden ausgetragen wird ,sein Ende aber lange vorbestimmt wurde ! Die Sturrheit eines Wackel-Elvis ist nur ein Nebenschauplatz ohne Bedeutung ,der schon sein Ende zeigt und zum Übergang wird ,wie viele ,die in solchen Nebenrollen der Geschichte negativ aufgefallen sind ,aber alle ein Ende fanden !

Linke: 13 Prozent

SPD: 12 Prozent

 

Na, jetzt ist die "Die Linke" der opportunistischen SPD endgültig ent-eilt: den "Sargnagel" für diese (nunmehr absolut überflüssige) SPD wird die "Die Linke" einschlagen ... und nicht die CDU oder gar de AfD !

>>> Diese suizidale (Anti-Arbeiter-Partei) SPD ist sich - an ihrem würdelosen Ende angekommen - selbst genug...)

 

PS

 

Was ist eigentlich aus Herrn Mützenich (SPD) geworden ? - Muss man sich gar Sorgen um diesen vormals so hoch ambitionierten  "Kölschen Jung" machen ? (...unser "Kölscher-Sozi-Rolf" war doch immer so extrem lautstark ... und nu diskret & leise fott isser, unser ganz linker & sozialer "Ex-Vorzeige-Sozi" ? !) :

https://www.youtube.com/watch?v=DZ-y8Zmg3bQ

MP

Das linksgrüne Lager ist eigentlich nicht linksgrün. Es macht die Schmutzarbeit für Black Rock. Wer sich vor den Karren des Finanzkapitals spannen lässt, kann nicht links sein, weil er nicht die Interessen der Werktätigen vertritt. Das war schon mal so. Man darf sich von der äußeren Form nicht vom Inhalt ablenken lassen.

Die AfD vertritt den Mittelstand. Zeitweise können Werktätige und Mittelstand durchaus gemeinsame Interessen haben. Steht in "Was tun?" glaube ich. Also kann sogar ein orthodoxer Marxist mit Fug und Recht die AfD wählen, ohne Bauchschmerzen zu bekommen.

Die Brandmauer-CDU soll jetzt keinen Fehler machen und Merz bloss weiter als Kanzler wurschteln lassen. Merz ist der beste Wahlkämpfer den die AfD je hatte!

Wenn Frau Weidel dann ins Kanzlerinnenamt einzieht, soll sie erst einmal den Trödeltrupp durch schicken. Vor allem die alten Schinken an den Wänden können raus.

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