Eine generelle Zusammenarbeit der FDP mit den Grünen könnte es zwar in ferner Zukunft wieder geben. »Aber nach dieser Bundestagswahl schließen wir eine Zusammenarbeit in einer neuen Bundesregierung aus«, stellt die FDP in einem Wahlaufruf klar [siehe Bericht »n-tv«]. Die FDP wirft den Grünen vor, dass sie »viele notwendige Maßnahmen für mehr Wachstum, für Ordnung bei der Migration und für mehr Vertrauen auf Eigenverantwortung statt Bevormundung blockiert oder verzögert haben«.
Christian Lindner schrieb auf X, dass er für eine »echte Wende bei Wirtschaft und Migration« sei und damit »gegen Schwarz-Grün«. Also hofft man auf Schwarz-Gelb. Doch Friedrich Merz hat zurzeit nur Häme für die Liberalen übrig. Gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe erklärte Merz: »Vier Prozent sind vier Prozent zu viel für die FDP und vier Prozent zu wenig für die Union.«


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