Wegen möglicher Russlandkontakte

FBI ermittelt gegen Kushner

Es sei nur vorsorglich, heißt es. Das FBI will herausfinden, ob und wie Jared Kushner Kontakte zu Russland hatte. Kushner ist neben Bannon der wichtigste Berater von Donald Trump.

Freie Welt

Kontakte zu Russland pflegen: Momentan scheint es in den USA nichts Schlimmeres zu geben, das Politiker belasten könnte. Es ist wie im Kalten Krieg. Wann immer Washington den Kontakt zu Moskau aufnimmt, wird eine ganze Geheimdienst-Apparatur hellwach.

Nun trifft es den Schwiegersohn und Berater des US-Präsidenten. Jared Kushner. Der Mann von Ivanka Trump soll womöglich über mehr Russlandkontakte verfügen, als dem US-Deep-State lieb ist. Daher hat sich nun das FBI eingeschaltet, wie unter anderen die Washington Post berichtete. Allerdings gebe es noch keine Hinweise, dass Kushner sich strafbar gemacht habe.

Jared Kushner hatte im Dezember wichtige Treffen mit dem russischen Botschafter Sergey Kislyak und einem russischen Banker namens Sergey Gorkov. Das allein macht die Geheimdienste nervös. Und es ist eine Chance für die Trump-Gegner, wieder gegen einen seiner Männer vorzugehen.

Die besagten Treffen fanden nach der Wahl statt. Dennoch verbreiten die US-Mainstream-Medien nach wie vor das Gerücht, die Russen hätten Trump bei der Wahl zum US-Präsidenten geholfen.

 

 

Sven von Storch

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