Antifa ist keine Organisation, aber eine gefährliche Bewegung

FBI-Direktor_ Antifa ist eine reale Bedrohung

US-Demokraten behaupten gerne, die Antifa sei keine Terrorgruppe, weil sie gar nicht richtig organisiert sei, und somit keine Gefahr. Der FBI-Direktor widerspricht. Das FBI untersucht zahlreiche Personen aus dem Umfeld der Antifa.

Während in Deutschland die Antifa seit Jahrzehnten regelmäßig die linke Szene aufmischt und bei linksextremen Demonstrationen für Chaos sorgt, war sie zumindest dem Namen nach in den USA lange Zeit unbekannt. Das änderte sich radikal mit der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten. Plötzlich tauchen überall Protestler mit Antifa-Symbolen auf. Viele Symbole und Spräche sind eindeutig der europäischen Antifa-Szene entlehnt. Ihr Motto: Trump ist Faschist, also müssen Antifaschisten ihn bekämpfen.

Protestler und Gewalttäter mit Antifa-Symbolen und Antifa-Fahnen waren nun auf vielen Protesten und Demonstrationen in den USA zu sehen. Sie waren oft an Gewaltexzessen beteiligt. Doch die US-Demokraten und politischen Linken haben diese Gruppen immer wieder verharmlost. Als der Vorschlag gemacht wurde, die Antifa als Terrororganisation zu verbieten, kam der Einwand, dass es ja gar keine Organisation sei, also von ihr auch keine Terrorgefahr ausgehe.

Doch der FBI-Direktor Chris Wray widerspricht. Zwar sei die Antifa keine Organisation im herkömmlichen Sinne. Doch sie sei eine gefährliche Bewegung, die Individuen und Gruppen zu terrorartigen Handlungen motiviere. Daher untersuche das FBI zahlreiche Personen aus der Antifa-Szene, die sich als linke Anarchisten identifizieren [siehe Bericht »FOX News«].

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.