[Siehe hierzu VIDEO auf Rumble HIER und Kommentar von Harnwell auf Gettr HIER]
Der Vatikan-Korrespondent Ben Harnwell kommentiert Gerüchte, die in linken italienischen Zeitungen und in der britischen Daily Mail verbreitet werden. Diese besagen, dass es wohl Hinweise auf eine Verschwörung konservativer Kardinäle und Bischöfe gebe, dem linksliberalen Papst Franziskus zu schaden oder ihn gar aus dem Amt zu entfernen. Als Ansatzpunkt könnte der Tod von Benedikt XVI. dienen. Denn nach dem Tod eines Papstes müsse der neue in seinem Amt bestätigt werden. Hier gebe es ein Zeitfenster, die Legitimität von Bergoglio als Papst anzuzweifeln.
Doch nach Einschätzung von Harnwell deute diese Streuung von (höchstwahrscheinlich falschen) Gerüchten darauf hin, dass man umgekehrt Stimmung gegen die Konservativen machen wolle, um am Ende Franziskus freie Hand und den Vorwand zu geben, seinerseits diese zu entfernen, sozusagen reinen Tisch zu machen.
Franziskus sei bekannt für seine Paranoia in Bezug auf Kritiker und Widersacher. Je mehr Komplott-Absichten den konservativen Kardinälen angehängt werden, desto größer werde die Wahrscheinlichkeit, dass Franziskus sich zu ernsthaften Schritten genötigt sieht. Dies würde dann den linksliberalen Kräften, welche die Traditionalisten und Konservativen in der Kirche kaltstellen wollen, in die Hände spielen.


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