Schluss mit dem Programm für »Diversity, Equity and Inclusion (DEI)«

Facebook und Instagram beenden Diversitäts-Programm

Mit dem Ende der Biden-Regierung will sich Mark Zuckerberg keine Ideologie-Programme mehr aufzwingen lassen. Nach den sogenannten ideologischen »Faktencheckern« fällt nun auch das Programm für »Diversity, Equity and Inclusion (DEI)« weg.

Freie Welt

Bei den META-Unternehmen »Facebook« und »Instagram« ist Schluss mit dem Programm für »Diversity, Equity and Inclusion (DEI)« [»Vielfalt, Gleichheit und Inklusion«].

Wie die »Welt« berichtet, begründet Mark Zuckerberg diesen Schritt mit der veränderten »rechtlichen und politischen Landschaft«. Es gebe in den USA einen gesellschaftlichen Wandel mit anderen Prioritäten wie Meinungsfreiheit und Redefreiheit. Die Diversitäts-Programme hätten außerdem dazu geführt, dass einige Gruppen darin gewissen Bevorzugungen erkannt und genutzt hätten.

Mark Zuckerberg hatte sich mit Donald Trump in Mar-a-Lago in Florida getroffen. Er hofft, dass die Trump-Administration die Sozialen Medien im Kampf gegen die Zensur durch die EU in Europa unterstützt.

Sven von Storch

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