Die Energie-Politik von Robert Habeck (Grüne) wird immer chaotischer und irrsinniger. Durch die hohen Lizenzvergaben bei den Offshore-Wind-Parks wird die Wind-Energie sehr viel teurer als erwartet. Auf die Bürger und die Industrie kommen somit immer höhere Kosten für Energie und Strom zu.
Habecks Ziele vom günstigen Öko-Strom seien gar nicht erreichbar, berichtet die BILD-Zeitung. Der Ökonom Daniel Stelter erklärt, dass die Grünen-Energie-Politik in die falsche Richtung läuft. Die Kosten von 30 Milliarden Euro für die Offshore-Windparks seien viel zu hoch.
Gegenüber der Bild-Zeitung erklärte er:
»Das Investment lohnt sich nur, wenn es Hoffnung auf tiefere Energiekosten in Zukunft gäbe. Doch genau das gibt es nicht. Wegen Doppelstrukturen und teuren Speichern wird Strom dauerhaft teurer sein als an anderen Standorten, wo entweder die natürlichen Voraussetzungen besser sind oder die Politik klüger.«
Stattdessen sei es viel billiger und klüger die acht verbliebenen Atomkraftwerke wieder anzuwerfen. Das würde weniger als zwei Milliarden Euro im Jahr kosten.
Die Rückkehr zur Kernenergie würde also die Stromkosten für die Bürge und die Industrie erheblich senken.


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