[Siehe hierzu seine Statements auf Video HIER auf Instagram]
Der in England bekannte ehemalige Sky News- und ITV-News-Redakteur Mark Sharman kritisiert und erklärt aus der langjährigen Innenperspektive, dass den Mainstream-Medien und ihren Nachrichten nicht zu trauen sei. Es gebe keine objektive Berichterstattung. Man würde dort nur zu den jeweiligen Themen einer entsprechenden Agenda folgen, die vorgibt, wie über was berichtet werden soll.
Das sei ihm besonders in den drei Jahren der Corona-Krise deutlich aufgefallen, so dass er sich jetzt genötigt sehe, eine Dokumentation zu drehen, um die Zeit und die verfehlte Berichterstattung aufzuarbeiten. Selbst große Sendeanstalten wie die BBC hätte einseitig berichtet, so dass in den USA beispielsweise Robert Kennedy juristisch gegen die BBC vorgehen will.
Er warnt vor den internationalen Verbindlichkeiten, die den Staaten durch die Weltgesundheitsorganisation aufgezwungen werden, nämlich dass Staaten in Situationen der (vorgeblichen) Pandemie dazu verpflichtet seien, Lockdowns und Schutzmaßnahmen umzusetzen.
Über den Arm der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werde so massiv in die Souveränität der Staaten eingegriffen.


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