Nehmen Bundesregierung und EU-Kommission Schaden für Deutschland in Kauf?

EU und Merz wollen Nord-Stream-Verbot

Friedrich Merz und die EU-Kommission wollen im Rahmen des 18. Sanktionspaketes gegen Russland die Nord-Stream-Pipeline VERBIETEN. Und das gegen den Rat der US-Regierung unter Donald Trump.

Der ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende von »BlackRock Asset Management Deutschland« und jetzige CDU-Bundeskanzler Friedrich Merz und die Kommission der EU unter dem Vorsitz von Ursula von der Leyen streben an, die Nord-Stream-Pipeline, die günstiges russisches Erdgas aus Russland durch die Ostsee nach Deutschland gebracht hat und dann durch einen böswilligen Sabotage-Terror-Akt beschädigt wurde, zu verbieten [siehe Bericht »n-tv«].

Ja, sie haben richtig gelesen: EU und Merzel-Regierung wollen die Nord-Stream-Pipeline VERBIETEN.

Und das, obwohl die US-Amerikaner unter Donald Trump signalisiert haben, einzusteigen. Und obwohl die Russen nach wie vor Interessen haben, das Projekt fortzusetzen. Und die deutsche Wirtschaft würde enorm von den günstigen Gaslieferungen profitieren. Die Energiepreise könnten sinken.

Die EU-Kommission will jedoch in ihrem 18. Sanktionspaket härtere Maßnahmen gegen Moskau durchsetzen, gegen den Rat von Washington. Trump hatte sich gegen eine Verschärfung ausgesprochen. Teil dieses Sanktionspaketes ist das Verbot von Nord-Stream.

Wann hat es das schon einmal gegeben, dass sich ein Land selbst schädigt, um ein anderes Land zu sanktionieren? Und sich dabei gegen Moskau und Washington gleichzeitig wendet?

Wessen Interessen vertritt Friedrich Merz hier eigentlich? Diese Frage muss auch in einem Land mit eingeschränker Meinungsfreiheit erlaubt sein.

Sven von Storch

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