Auch die EU sieht sich durch die Politik Trumps unter Druck gesetzt. Trump vertritt US-amerikanische Handels- und Wirtschaftsinteressen intensiver als Barack Obama und hat vor allem politisch eine andere Agenda. Nicht die Interessen globaler Netzwerke, sondern vornehmlich nationale Interessen Amerikas und das Wohl der amerikanischen »Working Class« und »Middle Class« stehen im Fokus.
Nun wollen die Chinesen zusammen mit der EU eine diplomatische Offensive planen [siehe Bericht »Bloomberg«]. Sie wollen in Brüssel ein gemeinsames Statement gegen Trumps Politik des Protektionismus verkünden.
Die US-Mainstream-Medien wird es freuen. Dann haben sie wieder Munition, um gegen Trump zu schießen, wie sie es seit 2016 im Dauerfeuer tun.


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