Werden sie Russland schaden? Oder schadet die EU sich selbst?

EU kündigt härteste Sanktionen an

»Wir werden Russlands wirtschaftliche Basis und seine Fähigkeit zur Modernisierung schwächen. Darüber hinaus werden wir russische Guthaben in der Europäischen Union einfrieren und den Zugang russischer Banken zu den europäischen Finanzmärkten unterbinden.«

Vom »härtesten Sanktionspaket in der Geschichte« ist die Rede. Die EU will alle wirtschaftlichen Mittel einsetzen und Russland von allen Finanzmärkten ausschließen.

Ursula von der Leyen verkündete heute morgen mit bester Föhnfrisur zum Sanktionspaket [siehe Bericht »Handelsblatt«]:

»Mit diesem Paket werden wir strategische Sektoren der russischen Wirtschaft ins Visier nehmen, indem wir ihnen den Zugang zu Technologien und Märkten versperren, die für Russland von zentraler Bedeutung sind.«

Und sie fügte hinzu:


»Wir werden Russlands wirtschaftliche Basis und seine Fähigkeit zur Modernisierung schwächen. Darüber hinaus werden wir russische Guthaben in der Europäischen Union einfrieren und den Zugang russischer Banken zu den europäischen Finanzmärkten unterbinden.«

Von der Leyen kann mit solchen Sachen drohen. Sie selbst muss den Gürtel nicht enger schnallen. Es sind die EU-Bürger, die sich auf höhere Strompreise, Heizkosten und steigende Inflation einstellen müssen. Nach der Corona-Tyrannei wird das viele Menschen wirtschaftlich in die Armut stürzen.

Geopolitisch ist die Folge schon jetzt absehbar: China und Russland werden enger zusammenwachsen.

Sven von Storch

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