Keine Nachfrage mehr nach dem Impfstoff, Konzern mit Sammelklage wegen Nebenwirkungen konfrontiert

EU hat Zulassung für Corona-Impfstoff von AstraZeneca widerrufen

Die EU hat die Zulassung für den Corona-Impfstoff von AstraZeneca mit Wirkung zum 7. Mai zurückgenommen. Als Grund wird die aktuell mangelnde Nachfrage angegeben. Tatsächlich musste der Konzern aber zugeben, dass es zu schweren Nebenwirkungen kommen kann. Derzeit sieht sie das Pharmaunternehmen einer Sammelklage in London gegenüber.

Freie Welt

Wie die »Berliner Zeitung« berichtet, hat die EU die Zulassung für den Corona-Impfstoff von AstraZeneca mit Wirkung vom 7. Mai zurückgenommen.

Als Grund wird angegeben, dass die Nachfrage zu gering geworden sei.

Zuletzt musste der Pharma-Konzern zugeben, dass es schwere Nebenwirkungen geben kann.

In einigen Fällen hat der Impfstoff Thrombosen mit Thrombozytopenie-Syndrom herbeigeführt, die zu Blutgerinnseln in Gehirn- oder Bauchgefäßen führen können.

Der Impfstoff von AstraZeneca wurde in Deutschland nach einer voreiligen Notzulassung über 12 Millionen Mal verabreicht. Europaweit waren es fast 70 Millionen Dosen, die verabreicht wurden.

Derzeit sieht sich AstraZeneca einer großen Sammelklage in Großbritannien ausgesetzt.

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.