Immer höher, weiter, schneller: Ohne Rücksicht auf Verluste

EU erhöht erneut die Ziele für die Umsetzung erneuerbarer Energie

Die EU-Bürokratie in Brüssel ist blind für die Kollateralschäden ihrer ideologisierten Klimapolitik. Jetzt hat Brüssel die Ziele für die Umsetzungen erneuerbarer Energie nochmals verschärft. Koste es, was es wolle. Bis 2030 sollen 42,5 Prozent der in der EU verbrauchten Energie aus erneuerbaren Quellen stammen.

Bis 2030 sollen dann 42,5 Prozent der in der Europäischen Union verbrauchten Energie aus erneuerbaren Quellen stammen. Darauf hat man sich jetzt in Brüssel geeinigt [siehe Bericht »n-tv«].

Wirtschafts- und Energieminister Robert Habeck freut sich über die Rückendeckung aus Brüssel. Er wertet die Entscheidung als vollen Erfolg. Wind-, Solar- und Wasserkraft sollen dann für die Energiebereitstellung in Deutschland und Europa sorgen. Von sogenannten Blackouts bei winterlicher Dunkelheit und Windstille will in Brüssel niemand reden.

Frankreich hatte noch versucht, die Atomkraft als erneuerbare Energie zu deklarieren. Aber viele andere EU-Staaten unter Führung der Berliner Ampel-Regierung haben dagegen gestimmt. 

Sven von Storch

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