Wie das »Handelsblatt« berichtete, beklagt der Gas-Konzern Uniper zu wenig Erdgas aus Russland und gerät deshalb in Schieflage. Jetzt muss das Unternehmen den Staat um Hilfe bitten. Die Aktien des Konzern sind bereits eingebrochen. Die Anleger flüchten. Das Unternehmen schlägt Alarm.
So könnte es bald vielen anderen Unternehmen gehen. Denn die Gasversorgung gehört zur sensiblen Infrastruktur. Viele Industriebetriebe haben eigene Gaskraftwerke, um die eigene Stromversorgung sicherzustellen. Wenn die ausfallen, fällt auch die Produktion aus.
Der Energiekonzern Uniper beliefert hunderte Stadtwerke in Deutschland. Er ist der größte Gashändler des Landes und einer der größten Europas.


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