Die deutschen Mainstream-Medien hatten gegen Javier Milei gewettert. Argentien drohe der wirtschaftliche Absturz, hieß es.
Doch siehe da: Es kommt anders.
Wie jetzt die Presse berichtete, hat die neue neue argentinische Regierung im Januar 2024 den ersten monatlichen Haushaltsüberschuss seit fast 12 Jahren erreicht [siehe Bericht »The Straits Times«]. Zurückzuführen ist dies auf die starken Ausgabenkürzungen, auf die der neue Präsident Javier Milei gedrängt hatte.
Der Januar 2024 war der erste volle Monat der Amtszeit Milei. Und er endete mit einem positiven Saldo für die Finanzen des öffentlichen Sektors von 589 Millionen US-Dollar (800 Millionen S$) zum offiziellen Wechselkurs. Die Zinszahlungen für die Staatsschulden seien darin enthalten, heißt es seitens der Regierung.
Javier Milei hat mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) über dessen Darlehen in Höhe von 44 Milliarden US-Dollar verhandelt und versprochen, bis 2024 ein Gleichgewicht der öffentlichen Finanzen zu erreichen.
Wie die Nachrichtenagentur »Bloomberg« berichtete, ist nach einem Monat von Javier im Amt auch die horrende Inflation in ihrer Geschwindigkeit ausgebremst.


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