[Siehe Beitrag von Ernst Wolff auf apolut.net HIER]
Der Buchautor und Journalist Ernst Wolff fragt: »Warum heizen die nordatlantischen Verbündeten diesen Konflikt seit seinem Ausbruch unablässig und systematisch an, statt alle Anstrengungen zu unternehmen, ihn möglichst schnell beizulegen?«
Wolff sieht hier Interessen der Rüstungsindustrie sowie darüber stehend des digital-finanziellen Komplexes, von den chaotischen Zuständen, die sich aus dem Krieg entwickeln, massiv zu profitieren.
Sowohl der Krieg als auch die Gesundheitskrisen würden dafür sorgen, »dass der Mittelstand zerstört, die Staatsfinanzen ruiniert und der Gesamtwirtschaft irreparable Schäden zugefügt werden«, schreibt Wollf. Die sich beschleunigenden Inflation, die Nahrungsmittel-Knappheit, die Energieausfälle und Lieferketten-Engpässe würden ein seit dem Zweiten Weltkrieg nicht gesehenes soziales Chaos erzeugen.
So werde die Bevölkerung durch die permanente Schaffung von neuen Krisen zu immer mehr Einschränkungen genötigt. Am Ende würden die Bürger bereit sein, den finalen Schritt zur Rettung des maroden Finanzsystems mitzugehen, nämlich die Einführung des digitalen Zentralbankgeldes hinzunehmen. Das alles passe zur den Prognosen des Chefs vom Weltwirtschaftsforum, Klaus Schwab, der mit dem »Great Reset« den großen Wandel des Finanz-, Gesellschafts- und Wirtschaftssystems voraussagt.


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