Wie »Focus« und »NIUS« berichteten, ermitteln die Staatsanwaltschaften in Berlin und Cottbus gegen Mitarbeiter der Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne).
Es geht um möglicherweise manipulierte Einreisegenehmigungen von vor allem Syrern, Afghanen und Türken sowie von Personen aus verschiedenen afrikanischen Staaten.
Die Personen sollen teilweise gefälschte oder unvollständige Papiere gehabt haben, aber dennoch ihre Einreise genehmigt bekommen haben, so als ob die Papiere echt oder vollständig wären.
Einige Beamte des Auswärtigen Amtes (d.h. des Außenministeriums) stehen in Verdacht, Mitarbeiter in Konsulaten und Botschaften dienstlich angewiesen haben, trotz nicht zureichender Papiere Einreisegenehmigungen zu erteilen.
Wie »Focus« berichtete, sollen auf diesem Wege in den letzten fünf Jahren Tausende eingereist sein.


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