EU-Führung signalisiert Bereitschaft zur Wende im Ukrainekrieg

Erfolg für Trump: Merz und EU-Chefs schließen sich offiziell Trumps Friedensplänen an

In einer gemeinsamen Erklärung wird gefordert, "dass die Kämpfe sofort beendet werden sollen und die aktuelle Frontlinie als Ausgangspunkt für Verhandlungen dienen sollte".

Trump und Selenski

Wie die "BILD-Zeitung" berichtet, haben in einer überraschenden diplomatischen Eskalation mehrere EU-Staats- und Regierungschefs sowie der ukrainische Präsident Selenskij nun doch den Friedensvorschlag von US-Präsident Donald Trump für einen sofortigen Waffenstillstand im Ukraine-Krieg unterzeichnet.

Auch Friedrich Merz hat sich dem Papier angeschlossen.

Merz und EU-Chefs schließen sich offiziell Trump Friedensplänen an

Auch Friedrich Merz hat sich dem Papier angeschlossen: Er hat hat ein gemeinsames Papier mitunterzeichnet, das Trumps Position "nachdrücklich" unterstützt. Darin wird gefordert, "dass die Kämpfe sofort beendet werden sollen und die aktuelle Frontlinie als Ausgangspunkt für Verhandlungen dienen sollte". Das heißt: Der Plan sieht eine sofortige Einstellung der Kämpfe vor und nimmt die aktuelle Frontlinie als Basis für Verhandlungen. 

Sieg für Trump: Breite Allianz von EU-Regierungschefs schließt sich Trumps Plan an

Zu den Unterzeichnern zählen neben Merz weitere EU-Führer – namentlich nicht genannt, aber als breite Allianz beschrieben – sowie Selenskij selbst. Eine kürzliche, kamerafreie Begegnung zwischen Selenskij und Trump im Weißen Haus soll den Boden für diese Übereinkunft bereitet haben.

Die gemeinsame Erklärung soll auch die Unterschriften der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, der dänischen Regierungschefin Mette Frederiksen sowie der Ministerpräsidenten von Polen und Norwegen, Donald Tusk und Jonas Störe, enthalten, berichtet die "Frankfurter Rundschau".

Hoffnung auf Verhandlungen: Jetzt liegt es an Trump und Putin

Der Ukraine-Krieg, der nun über dreieinhalb Jahre andauert, könnte durch Trumps Initiative eine Wende erleben. Merz folgt Trump. Wie freiwillig oder unfreiwillig mag dahingestellt sein.

Jetzt liegt es an Trump und Putin, bei ihrem geplanten Treffen in Budapest die entscheidenden Schritte zu tun.

 

Sven von Storch

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Comments

Treffen mit Putin in Budapest: Markus Krall warnt vor Attentat

https://zuerst.de/2025/10/20/treffen-mit-putin-in-budapest-markus-krall…

Nach seinem jüngsten Telefongespräch mit Kremlchef Putin will sich US-Präsident Donald Trump nun in nächster Zukunft mit Putin in der ungarischen Hauptstadt Budapest treffen. 

Dabei soll es um ein Ende des Ukraine-Krieges gehen.

Vorbereitet werden soll das Treffen laut Trump bei einer Zusammenkunft ranghoher Berater beider Seiten in der kommenden Woche. Auf US-Seite werde Außenminister Marco Rubio die Gespräche leiten.

Für „keine gute Idee“ hält hingegen der Unternehmensberater, Gold-Experte und Bestsellerautor Markus Krall die Zusammenkunft in Budapest. 

Die Sicherheitssituation dort sei bedenklich, schreibt Krall auf Facebook und gibt zu bedenken: „Radikale Kräfte in der Ukraine bereiten angesichts der Opposition von Präsident Orbán gegen den Krieg sicher schon länger die Option eines Attentats auf ihn vor. 

Dabei hilft ihnen die unmittelbare Nähe der ungarischen Hauptstadt Budapest zur Ukraine, deren Grenze nur knapp 300 km von der Stadt entfernt liegt.

Solche Kräfte haben dabei wahrscheinlich Unterstützung aus Geheimdienstkreisen anderer Länder und sind mit einiger Wahrscheinlichkeit bereits vor Ort.“ …ALLES LESEN !!

Freiwillig oder unfreiwillig? Merz selbst und Deutschland können ja wohl kein Interesse an der Fortsetzung des Ukrainekrieges haben.

Mit Sicherheit aber ist die Zustimmung zu den Friedensplänen mit den US-Globalisten abgestimmt. Haben die in den für sie sauren Apfel gebissen oder haben sie längst neue Bosheiten im Sinn?

Nur Idioten widersprechen, dass wir von Idioten regiert werden. (Peter Hahne)

Unfähigkeit, Besserwisserei, ausgesprochene Dummheit, Wichtigtuerei, Schädlichkeit, Gottlosigkeit, Kriegslust – weil Erinnerungen fehlen, Mahnungen nicht gehört werden.

Man sich sogar über Gott erhebt, ihn in die Ecke stellt. Eine Spezialität von unwissenden Politikern, auch wenn sie fälschlicherweise das „C“ für christlich im Programmnamen tragenhttps://www.youtube.com/watch?v=m2dbJuw61Bk

Interessant: Spannungsfeld Christ und Politik – Das wahre Gesicht der AfD im Vergleich zu den Unwissenden und Beöogenen. https://www.youtube.com/watch?v=m2dbJuw61Bk

Die angloamerikanische Politik war von Beginn andarauf ausgerichtet, mit Hilfe ihrer Ukrainepolitik, Russland zu einer Militäraktion zu zwingen.

Die Ukraine in der NATO wäre für Russlands Sicherheit unter keinen Umständen akzeptierbar gewesen.

Dem Westen war das bekannt und man hat dementsprechend provokativ an der Ukraine gezerrt.

2008 hat Bush jun. auf der Bukarester Natokonferenz von seinem Plan gesprochen, die Ukraine und Georgien in die NATO zu integrieren.

2014 wurde der Putsch in Kiew durchgeführt, von den USA und ukrainischen Nationalisten.

Mit dem Beschuss ostukrainischer Gebiete, deren Bevölkerung den gewaltsamen Umsturz nicht akzeptiert hatte, begann praktisch der Krieg.

Die Minsker Abkommen waren westlicherseits nur Hinhaltetaktik, um die Ukraine aufzurüsten.

Noch im Dezember 21 wurden NATO und USA zu Sicherheitsverhandlungen aufgefordert. Aber: Null Reaktion!!!

Die Friedensverhandlungen im Frühjahr 22 wurden vom Westen ( Boris Johnson) sabotiert.

https://tkp.at/2025/10/17/ruestungsmillionen-gingen-an-boris-johnson

Mit den westlichen Waffenlieferungen wurde der Konflikt zum Krieg der NATO gegen Russland, auf Kosten der ukrainischen Bevölkerung.

Die EU ist zur Zeit der unbelehrbare Kriegstreiber, auch auf unsere Kosten.

Nicht kriegstüchtig sollte die EU sein, sondern friedensfähig. Russland will und kann uns nicht angreifen

Seltsam, daß man in unseren(?) unabhängigen(?) nichts von diesen für die Meinungsbildung entscheidenden Wahrheiten erfährt ...

Wenn Sie schreiben, daß die EU der "unbelehrbare Kriegstreiber" ist, sollte man allerdings ergänzen, wer die EU (-Marionetten) treibt.

Denn - wer es mit der Bevölkerung der EU gut meint - kann unmöglich die Fortsetzung dieses Krieges wollen oder auch nur akzeptieren, daß die Ukraine mit deutschen Steuergeldern unterstützt wird.

Denen dämmert offensichtlich, was passieren wird, wenn dieser Friedensvorstoß von Trump wieder ins Leere läuft. Der Pragmatiker Trump wird seinen Ausstieg aus dem immer wieder unterlaufenen Friedensbemühungen für diesen Fall bereits geplant haben. Und dann werden die EU-Europäer mit Selinsky alleine dastehen --- und reichlich ratlos aus der Wäsche schauen ...

Else Schrammen

21.10.2025 | 14:23

Schön, dass so viele EU-Chefs auf die Trump-Linie einschwenken und - hoffentlich - ernsthaft den Friedensverhandlungen zustimmen. Obwohl, Merzens Zähneknirschen war schon über hunderte Kilometer weit zu hören und Granaten-Marie-Agnes wird in Trauer ihr Haupt verhüllen. gemeinsam mit Kreigsverweigerer Toni. Was sagt eigentlich EU-Urselchen zu so einem Plan? Wurde sie wieder einmal übergangen? Ist sie maßlos empört darüber, dass die EU in der Weltpolitik inzwischen NULL Einfluss hat?!

jens.bilderberger@web.de

21.10.2025 | 14:41

Wir sollten Merz und seinen kriegslüsternen Kumpanen wie Stamer & Co.,  dass diese Zyniker, den Krieg am liebsten ausgedehnt hätten. Dafür wurde darauf hingearbeitet die junge Generation in einen sinnlsoen Krieg zu schicken. Diese zynischen EU-Apparatschiks sind absolut rücksichtslos und machtbesessen. Menschenleben zählen für eine derart verachtenswerte Sorte Mensch nicht. Ich dachte schlimmer könne es nach Merkel und Scholz nicht kommen, aber Merz übertrifft alle.

Ich hoffe wirklich, dass dieser Krieg sein Ende findet. Zum Einen ist Selensky nicht einmal gewählter Präsident und zum Anderen hatte die Ukraine von Anfang an keine Chance: kein Geld, keine Männer, keine Waffen, Munition und Kriegsgerät. Das ist alles ein Konstrukt der Kriegstreiber. Deutschland hätte sich von Anfang an raushalten sollten und nur humanitäre Hilfen leisten.

Warum sollen hierfür deutsche Männer an die Front und kämpfen, währenddessen mindestens alleine 420.000 ukrainische Männer hier herumsitzen und Bürgergeld kassieren ??? Meiner Ansicht nach sind das Fahnenflüchtlinge. Diejenigen, die ich beim Jobcenter treffe, sehen weder alt noch krank aus. 

Derzeit halten sich dem Ausländerzentralregister (AZR) zufolge in Deutschland 1.292.122 Flüchtlinge aus der Ukraine auf, von ihnen sind 1.253.555 ukrainische Staatsbürger (Stand: 30. September 2025). In der Ukraine leben schätzungsweise 37,5 Millionen Menschen insgesamt.

Leider kann man Herrn Merz in dieser Hinsicht kein Wort glauben. Er ist genauso ein Kriegsgewinnler wie die Rüstungsunternehmen und Blackrock, denen er ja nun die Deals ihres Lebens zugeschanzt hat. Natürlich wird er auch ordentlich was dafür bekommen haben.

Weiterhin gehe ich davon aus, dass die Firmen für den "Wiederaufbau" bereits in den Startlöchern stehen und sich die Hände reiben, da sie ein Vielfaches verdienen werden. Da gibt es bestimmt schon Absprachen und Verträge.

Die Ukraine erhält etwa 1,5 Milliarden im Monat für einen wirklich sinnlosen Krieg. Das Geld würde im eigenen Land deutlich dringender benötigt.

Wolfgang Lammert

21.10.2025 | 20:03

Es wird solange keinen Friedensplan im Russland-Ukraine-Krieg geben, solange die EU-Länder darauf bestehen, dass NATO-Länder Soldaten nach den Krieg in die Ukraine schicken. Wir haben es mit einem KONFLIKT ZWISCHEN EINEN (WESTLICHEN) IMPERIALISTISCHEN OLIGARCHISCHEN SYSTEM UND DEN LÄNDERN DER BRICS. Hier dazu ein sehr wichtiges Interview in deutsch übersetzt mit Prof. Glenn Diesen und Alex Krainer:

Europas Militarismus und wirtschaftlicher Abstieg

Sie sehen ihre Felle davonschwimmen und kriechen feige zu Kreuze und bietern sich an. So was braucht der Russe nicht zu fürchten. Er hat die Ukraine und ihre Anstifter im Griff. Weiter so!  

 

Ekkehardt Fritz Beyer

22.10.2025 | 10:12

EU-Führung signalisiert Bereitschaft zur Wende im Ukrainekrieg                                                              Erfolg für Trump: Merz und EU-Chefs schließen sich offiziell Trumps Friedensplänen an“ ...

Was allein dem https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich                                                                      zu verdanken ist, dem es scheinbar völlig genügt, wenn sich die Nato in der ´Westukraine` festsetzen kann?

.. „Russland hat mehr als drei Jahrzehnte gegen die Osterweiterung der Nato opponiert. Zeitweise war die Opposition weniger heftig. Das geschah jedoch, als Moskau noch den falschen Eindruck hatte, dass sich die Nato zu einer umfassenderen kontinentalen Sicherheitsvereinbarung entwickeln könnte.            Im Jahr 2021 warnte Putin in Reden mehrmals, die Nato dränge aktiv an die Grenzen Russlands. Die Forderung nach einer neutralen Ukraine vor und kurz nach dem russischen Angriff gegen die Ukraine widerspiegelt die seit Langem vertretene russische Position.“ ...

https://www.infosperber.ch/politik/welt/die-rolle-der-nato-beim-krieg-r…

Wie noch beschrieb es das Friedman Georg schon anno 2015?

https://www.youtube.com/watch?v=5Zyv-OyPhOY

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